
Hinter Projektleiterin Irmgard Menhorn ist in vier Wochen alles Baustelle: Auf den gedachten Linien von den Hausecken links und rechts bis zu den Gitterzaunelementen (Bildmitte) entsteht der Anbau für das Kreiskrankenhaus. Zunächst müssen Kamin und alte Feuertreppe (links) sowie Notaufnahme (rechts, wo die Sanka stehen) verlegt werden. − Foto: Schlamminger
Hinter Projektleiterin Irmgard Menhorn ist in vier Wochen alles Baustelle: Auf den gedachten Linien von den Hausecken links und rechts bis zu den Gitterzaunelementen (Bildmitte) entsteht der Anbau für das Kreiskrankenhaus. Zunächst müssen Kamin und alte Feuertreppe (links) sowie Notaufnahme (rechts, wo die Sanka stehen) verlegt werden. − Foto: Schlamminger
Seit Jahren steigende Patientenzahlen haben das Kreiskrankenhaus Viechtach weit über die Grenzen seiner Kapazität hinaus belastet, auch 2012 steht nach Angaben des Vorstands wieder eine fünfprozentige Steigerung in der Bilanz. Das hat auch der Freistaat Bayern erkannt und eine Erweiterung des Hauses genehmigt. Zu den jetzt rund 7400 Quadratmetern Nutzfläche sollen knapp 1300 neue kommen − das ist eine Steigerung von gut 17 Prozent. Wenn das Wetter mitspielt, soll in drei Wochen, also noch im Februar, der Start für das 13,5-Millionen-Euro-Projekt gelingen.
Etliche Vorarbeiten für den reibungslosen Start in die heiße Bauphase sind bereits erledigt, wie Projektleiterin Irmgard Menhorn erläutert. Rund 900 000 Euro haben alleine diese Maßnahmen bisher gekostet.
Sobald der erste Kran für die Erweiterung steht, wird die Baustelle für die Bürger Viechtachs direkt bemerkbar: Dann muss nämlich aus Sicherheitsgründen der Hubschrauberlandeplatz verlegt werden. Mehrere Varianten (unter anderem am Schulzentrum) wurden abgewogen, als neuer Standort dann nach langen Gesprächen die Regeninsel festgelegt. − gscWas genau gebaut wird, lesen Sie am Samstag, 2. Februar, im Viechtacher Bayerwald-Boten.
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