von Daniela Albrecht
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Kommt der große Ansturm in der zweiten Woche der Eintragungsfrist? Bislang haben sich noch nicht so viele Wahlberechtigte wie erwartet in die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren gegen Studiengebühren eingetragen. − Foto: Birgmann
Kommt der große Ansturm in der zweiten Woche der Eintragungsfrist? Bislang haben sich noch nicht so viele Wahlberechtigte wie erwartet in die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren gegen Studiengebühren eingetragen. − Foto: Birgmann
Noch bis kommenden Mittwoch läuft die Eintragungsfrist für das Volksbegehren "Nein zu Studiengebühren in Bayern!". Mit einer Unterschrift in den Eintragungslisten können die stimmberechtigten Bürger in Bayern einen Volksentscheid auf den Weg bringen, der die Abschaffung der Studiengebühren zum Ziel hat. Doch bislang hält sich der Andrang in den Rathäusern in Grenzen, wie eine Umfrage der Heimatzeitung ergeben hat.
Zehn Prozent der Stimmberechtigten − das wären insgesamt rund 950 000 Frauen und Männer in Bayern − müssen sich auf einer der ausliegenden Listen eintragen, damit es zum Volksentscheid kommt. In der Stadt Viechtach und den zwölf übrigen Gemeinden des Altlandkreises ist diese Quote − Stand Mittwochvormittag − noch lange nicht erreicht.
Allerdings berichten die befragten Rathausmitarbeiter auch von früheren Volksbefragungen, dass stets zum Ende der Eintragungsfrist (dieses Mal ist es der 31. Januar) die Zahl der Unterschriftleistenden deutlich gestiegen ist. Damit wird auch beim aktuellen Begehren gerechnet.
Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Viechtacher Bayerwald-Boten.
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