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Kollnburg  |  22.01.2013  |  19:00 Uhr

Traditionsgasthaus am Pröller droht die Zwangsversteigerung

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Über Jahre eine beliebte Anlaufstelle für Wanderer und Skifahrer: Das "Berggasthaus Hochpröller" mit dem dazugehörigen Skilift soll laut öffentlicher Bekanntmachung am 15. März versteigert werden. Noch weisen die Schilder zwar auf den Liftbetrieb hin, der Schlepper ist jedoch schon den dritten Winter geschlossen. Seit zwei Jahren bemüht sich Eigentümer Johann Fischl um einen Nachfolger, bislang jedoch ohne Erfolg; auch einen Käufer für das Gasthaus hat er nicht gefunden.  − Foto: Geroldinger

Über Jahre eine beliebte Anlaufstelle für Wanderer und Skifahrer: Das "Berggasthaus Hochpröller" mit dem dazugehörigen Skilift soll laut öffentlicher Bekanntmachung am 15. März versteigert werden. Noch weisen die Schilder zwar auf den Liftbetrieb hin, der Schlepper ist jedoch schon den dritten Winter geschlossen. Seit zwei Jahren bemüht sich Eigentümer Johann Fischl um einen Nachfolger, bislang jedoch ohne Erfolg; auch einen Käufer für das Gasthaus hat er nicht gefunden.  − Foto: Geroldinger

Über Jahre eine beliebte Anlaufstelle für Wanderer und Skifahrer: Das "Berggasthaus Hochpröller" mit dem dazugehörigen Skilift soll laut öffentlicher Bekanntmachung am 15. März versteigert werden. Noch weisen die Schilder zwar auf den Liftbetrieb hin, der Schlepper ist jedoch schon den dritten Winter geschlossen. Seit zwei Jahren bemüht sich Eigentümer Johann Fischl um einen Nachfolger, bislang jedoch ohne Erfolg; auch einen Käufer für das Gasthaus hat er nicht gefunden.  − Foto: Geroldinger


Einer der traditionsreichsten Ausflugsgaststätten in der Region droht die Zwangsversteigerung: Laut einer öffentlichen Mitteilung der Landesjustizverwaltung soll das "Berggasthaus Hochpröller" am 15. März am Viechtacher Amtsgericht unter den Hammer kommen. Zwar dementiert Eigentümer Johann Fischl die Versteigerung gegenüber der Heimatzeitung, auf Nachfrage am zuständigen Gericht in Deggendorf aber bestätigt man den Termin.

Mit 408 000 Euro ist der Verkehrswert für das Objekt angesetzt. Darin enthalten sind neben dem Gasthaus mit knapp 100 Sitzplätzen auch elf Pensionszimmer, ein Weiher bergseits des Gasthauses sowie der rund 380 Meter lange Ski-Schlepplift, der direkt am Anwesen vorbeiführt. Zudem steht auch der ehemalige Verkaufskiosk, der unterhalb des Skilifts Hinterwies liegt, zum Verkauf. Aufgerufen sind hierfür 16 700 Euro.

Über die Zukunft des Berggasthauses wird schon länger spekuliert. Eigentümer Johann Fischl aus Pirka ist mittlerweile 80 Jahre alt; ein Nachfolger aus seiner Familie hat sich nicht gefunden. Anfang der sechziger Jahre hatte Fischl das Haus am Nordhang des Pröllers errichtet; 1979 hat er das Anwesen um einen Skilift erweitert. Bis in die späten Neunziger wurde der Komplex sukzessive ausgebaut − und war stets eine beliebte Anlaufstelle für Wanderer im Sommer und Skifahrer im Winter. − ageMehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Viechtacher Bayerwald-Boten.








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Traditionsgasthaus am Pröller droht die Zwangsversteigerung
Einer der traditionsreichsten Ausflugsgaststätten in der Region droht die Zwangsversteigerung: Laut einer öffentlichen Mitteilung der Landesjustizverwaltung soll das "Berggasthaus Hochpröller" am 15. März am Viechtacher Amtsgericht unt
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2013-01-22 19:00:00
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