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Sankt Englmar  |  02.12.2012  |  17:53 Uhr

Haibacher Bürgermeister wird Hinsken-Nachfolger

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Der Vorgänger und sein Nachfolger: MdB Ernst Hinsken (l.) mit Alois Rainer, der sich um das Direktmandat bewirbt.  − Foto: Haas

Der Vorgänger und sein Nachfolger: MdB Ernst Hinsken (l.) mit Alois Rainer, der sich um das Direktmandat bewirbt.  − Foto: Haas

Der Vorgänger und sein Nachfolger: MdB Ernst Hinsken (l.) mit Alois Rainer, der sich um das Direktmandat bewirbt.  − Foto: Haas


Wenn der CSU-Abgeordnete Ernst Hinsken 2013 aus dem Bundestag ausscheidet, tritt der Haibacher Bürgermeister Alois Rainer dessen Nachfolge als CSU-Direktkandidat im Bundeswahlkreises 231 (Stadt Straubing, Landkreise Straubing-Bogen und Regen) an. Rainer setzte sich am Wochenende bei der Delegiertenversammlung in einer Kampfabstimmung durch. Für den 2200-Einwohner-Ort Haibach stehen damit die Chance gut, zum dritten Mal einen Bundestagsabgeordneten nach Berlin zu schicken.

Unterlegen war Ewald Seifert, Bürgermeister von Oberschneiding und Fraktionsvorsitzende der CSU im Kreistag Straubing-Bogen, der mit 69 Stimmen 19 Delegierte weniger als Rainer von sich überzeugen konnte. Als Seiteneinsteiger wurde Rainer 1996 in seiner Heimatgemeinde Haibach zum Bürgermeister gewählt. Er gehört seit 2002 dem Kreistag an und ist zudem Kreisvorsitzender der Mittelstandsunion Straubing Stadt und Land.

Sollte es Rainer gelingen, im Herbst kommenden Jahres in den Reichstag einzuziehen, kann er auf ein gutes Netzwerk zurückgreifen. Denn mit Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, sitzt bereits seine Schwester im Bundestag. − pnp/jhMehr dazu lesen Sie in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse vom 3. Dezember.



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