• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 18.04.2014

Login

   Jetzt registrieren!   Passwort vergessen?




Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Viechtach  |  28.11.2012  |  20:00 Uhr

Kritik am Bürgermeister reißt nicht ab

Lesenswert (11) Lesenswert 12 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






Wo war Georg Bruckner? Ein Stadtrat kritisiert öffentlich den Viechtacher Rathauschef, nachdem dieser erneut einem öffentlichen Termin unentschuldigt ferngeblieben war.  − F.: Archiv

Wo war Georg Bruckner? Ein Stadtrat kritisiert öffentlich den Viechtacher Rathauschef, nachdem dieser erneut einem öffentlichen Termin unentschuldigt ferngeblieben war.  − F.: Archiv

Wo war Georg Bruckner? Ein Stadtrat kritisiert öffentlich den Viechtacher Rathauschef, nachdem dieser erneut einem öffentlichen Termin unentschuldigt ferngeblieben war.  − F.: Archiv


Georg Bruckner, der Bürgermeister der Stadt Viechtach, wird für seine Amtsführung weiter öffentlich kritisiert. Nach Rügen über sein Zuspätkommen bei einem wichtigen Termin im Landtag und generell häufiger Abwesenheit ohne frühzeitige Benachrichtigung seiner beiden Stellvertreter (VBB berichtete) meldet sich nun CSU-Stadtrat Siegi Niedermayer kritisch zu Wort. Bruckner habe erneut einen öffentlichen Termin versäumt.

Bei der Verleihung der Ehrenamtskarten durch den Landrat am Wochenende seien 23 von 24 Bürgermeistern aus dem Landkreis vertreten gewesen − nur einer nicht. "Obwohl er sein Kommen angemeldet hatte, fehlte er unentschuldigt", schreibt Niedermayer dem Viechtacher Bayerwald-Boten. Und weiter: "Es war auch kein Bürgermeister-Stellvertreter dort, weil keiner benachrichtigt oder beauftragt wurde."

Niedermayer, der an diesem Abend in Regen selbst einer der 165 mit der Bayerischen Ehrenamtskarte ausgezeichneten Bürger war, sieht die ganze Stadt blamiert. "Die Stadt Viechtach stellte gemeinsam mit der Stadt Regen den größten Anteil der Geehrten." Das Fehlen Bruckners oder zumindest eines Stellvertreters war bereits an jenem Abend in der Regener Realschule von Kommunalpolitikern mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen worden. Siegi Niedermayer fragt nun öffentlich: "Geht man so mit Bürgern seiner Gemeinde um?"

 Bruckner teilte am Mittwoch mit, er sei kurzfristig verhindert gewesen. − jklMehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Viechtacher Bayerwald-Boten



Ausführliche Berichte aus der Zeitung: Einzelausgabe als PDF online kaufen | Bereich für Abonnenten









Sicherheitscode:




Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2012-11-28 17:54:54
Letzte Änderung am 2012-11-29 08:21:48








ANZEIGE WIRD GELADEN... SchliessenSchliessen
Inhalt wird geladen...


Angebote aus der Region




Eichberger Reisen
Wohlfühltherme
Donau-Moldau-Zeitung
immo.pnp.de - der re...




Anzeige











− Foto: dpa

Mit dem frühen Arbeitsbeginn des Bäckers hatte dieser Einbrecher wohl nicht gerechnet...



Zum ersten Mal seit langer Zeit ist es an der einst gefährlichen Rehau-Einmündung bei Viechtach zu...



Ab Dienstag nächster Woche ist die "Ruselstrecke" für fünf Tage gesperrt. Zwischen der Einmündung...



Wie schon beim Viechtacher Bürgerfest im Sommer 2013 setzt der Bahnförderverein Go-Vit wieder einen Sonderzug nach und von Gotteszell ein. Ziel ist am 26. April die Landesgartenschau Deggendorf. − F.: Archiv

Die Planungen für die nächsten Aktionen des Fördervereins für nachhaltige Mobilität "Go-Vit"...



Die Bergung mittels Rettungsliege vom Balkon war das Kernstück der Feuerwehr- und BRK-Übung im Regener Altenheim. − Fotos: Fuchs

Ein Brand in einem mehrstöckigen Altenheim – einer der denkbar schwierigsten Einsätze für die...





Auf einer Trekkingtour rund um das Annapurna-Massiv haben Brigitte Köstlmeier (v.l.), Waltraud Karmann und Claudia Winter die Gedenkstätte besucht, die an ein schweres Bergsteiger-Unglück im Jahr 1994 erinnert. Eine Zwieseler Familie hat damals ihren Sohn verloren und das Denkmal errichten lassen. − Foto: Winter

Die schreckliche Tragödie am Pisang Peak (6091 m) im Annapurna-Gebiet in Nepal...



Für weitere vier Jahre darf sich die Regener Eishalle Bundesstützpunkt für den Eisstocksport nennen. Das hat Staatsminister Brunner jetzt von Bundesinnenminister de Maizière erfahren. − Foto: Archiv BB

Einer weiteren Verlängerung des Eissportzentrums Regen als Bundesstützpunkt für Eisstockschießen...



Ab Dienstag nächster Woche ist die "Ruselstrecke" für fünf Tage gesperrt. Zwischen der Einmündung...



Wie schon beim Viechtacher Bürgerfest im Sommer 2013 setzt der Bahnförderverein Go-Vit wieder einen Sonderzug nach und von Gotteszell ein. Ziel ist am 26. April die Landesgartenschau Deggendorf. − F.: Archiv

Die Planungen für die nächsten Aktionen des Fördervereins für nachhaltige Mobilität "Go-Vit"...



Herbert Schreiner (Mitte) leitete die Sitzung im Zwieseler Rathaussaal. Links Zwiesels Tourismus-Chef Robert Kürzinger, rechts der noch amtierende Bürgermeister Neuschönaus, Heinz Wolf. − F.: Menigat

Der Verein Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald hat am Freitag einstimmig die Gründung einer...





Hans Greil aus Viechtach ist Trachtler mit Leib und Seele. − Foto: VBB-Archiv

Bei der Jahreshauptversammlung des Viechtacher Volkstrachtenvereins "Waldler" hat deren Vorsitzender...



Die Ehrengäste (v.l.) Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundes-Staatssekretär Florian Pronold wurden von Heimatvereinsvorsitzendem Markus Gröller und Heimatdichter Franz Mothes begrüßt. Mothes holte sich später noch ein Busserl von der "feschen Ilse" ab. − Foto: Reith

Leider fasst der Wieser-Saal in Thalersdorf nicht mehr als 250 Besucher, gut das Doppelte wäre...



Ab Dienstag nächster Woche ist die "Ruselstrecke" für fünf Tage gesperrt. Zwischen der Einmündung...



Auf einer Trekkingtour rund um das Annapurna-Massiv haben Brigitte Köstlmeier (v.l.), Waltraud Karmann und Claudia Winter die Gedenkstätte besucht, die an ein schweres Bergsteiger-Unglück im Jahr 1994 erinnert. Eine Zwieseler Familie hat damals ihren Sohn verloren und das Denkmal errichten lassen. − Foto: Winter

Die schreckliche Tragödie am Pisang Peak (6091 m) im Annapurna-Gebiet in Nepal...







Anzeige