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Zachenberg  |  16.11.2012  |  06:00 Uhr

Schandfleck soll sich in Schmuckstück verwandeln

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Die Bausubstanz des Waidlerhauses ist noch gut erhalten. Das Dach hingegen würde die Schneelast im Winter nicht aushalten. Es soll deswegen so schnell wie möglich gesichert werden, die Bäume ums Haus sollen weg.  − Foto: Pöschl

Die Bausubstanz des Waidlerhauses ist noch gut erhalten. Das Dach hingegen würde die Schneelast im Winter nicht aushalten. Es soll deswegen so schnell wie möglich gesichert werden, die Bäume ums Haus sollen weg.  − Foto: Pöschl

Die Bausubstanz des Waidlerhauses ist noch gut erhalten. Das Dach hingegen würde die Schneelast im Winter nicht aushalten. Es soll deswegen so schnell wie möglich gesichert werden, die Bäume ums Haus sollen weg.  − Foto: Pöschl


Es ist Eile geboten bei der Rettung eines alten Waidlerhauses in Zachenberg: Wenn nicht vor dem Winter Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden, drohen bei Schneefall der Einsturz des Daches und irreparable Schäden am Haus. Bürgermeister Michael Dachs hat deswegen in einer Eilhandlung im Vorfeld der Gemeinderatssitzung schon einige Besprechungen eingeleitet und zur Sitzung am Dienstagabend einen Architekten eingeladen, der die Maßnahmen und Kosten für die Sanierung des Hauses abschätzen konnte. Das Grundstück plus Haus will die Gemeinde nun kaufen und ein Bürgerhaus daraus machen, das entschied der Gemeinderat mit zwölf zu drei Stimmen.

10 000 Euro kostet die erste Sicherung des Hauses vor dem Winter. In einem Vorgespräch konnte der Bürgermeister bereits aushandeln, dass die Gemeinde nur 1000 Euro der Kosten übernehmen müsste – 3000 Euro kommen vom Denkmalschutzamt, 6000 Euro vom Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) im Rahmen der bereits geplanten Dorferneuerung 2014.

Da der Eigentümer für das "alte Probst-Haus" in der Kleinrieder Straße keine Verwendung mehr hat und deswegen in den letzten Jahren auch keine Maßnahmen gegen den Verfall ergriffen hatte, will er die Grundstücke samt Haus für gut 20 000 Euro an die Gemeinde abtreten. Die Erwerbskosten sind nicht zuschussfähig. Der Gemeinderat musste nun entscheiden, ob er die Kosten für den Kauf und die erste Sicherung auf sich nimmt – auch im Hinblick darauf, dass aus dem Waidlerhaus bei einer Renovierung ein öffentliches Bürgerhaus werden könnte. − pöMehr dazu lesen Sie in der Freitags-Ausgabe Ihres Viechtacher Bayerwald-Boten.



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