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Ruhmannsfelden  |  11.11.2012  |  15:10 Uhr

Mit Glocken und Goaßln den Wolf vertrieben

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Legten sich mächtig ins Zeug: "Hirte" Josef Wittenzellner und seine knapp fünfzig Mann starke Truppe der Kaikenrieder Wolfausläuter.  − Foto: Deiser

Legten sich mächtig ins Zeug: "Hirte" Josef Wittenzellner und seine knapp fünfzig Mann starke Truppe der Kaikenrieder Wolfausläuter.  − Foto: Deiser

Legten sich mächtig ins Zeug: "Hirte" Josef Wittenzellner und seine knapp fünfzig Mann starke Truppe der Kaikenrieder Wolfausläuter.  − Foto: Deiser


Die Premiere ist geglückt: Das erste Ruhmannsfeldener Wolfausläuten ist von der Bevölkerung begeistert begleitet worden. Gute Laune, die sich auch auf die Akteure und die Veranstalter übertrug. Und auch Bürgermeister Josef Brunner nebst Gattin Waltraud ließen sich das Spektakel nicht entgehen.

Die Goaßlschnalzer des Trachtenvereins "d’Teisnachtaler" wurden von den gut 300 Leuten auf dem Marktplatz ebenso mit Applaus bedacht wie die fünfzig Mann starke Gruppe der Wolfausläuter aus Kaikenried. Initiiert wurde diese Veranstaltung von den "Marktschreier", die durch gegenseitiges Helfen mit viel Elan an die Verwirklichung gingen.

Schon kurz vor 18 Uhr trafen die ersten Besucher auf dem Marktplatz ein und vertrieben sich die Zeit des Wartens mit dem kulinarischen Angebot. Einstimmend wirkten schon die Kindergruppen mit ihrem Geläute auf dem Marktplatz, sowie kleinere Gruppen von Wolfausläutern. Ab 19 Uhr legten sich die Goaßlschnalzer des Trachtenvereins richtig ins Zeug und ließen ihre Goaßln nicht nur laut, sondern auch synchron schnalzen. − drMehr dazu lesen Sie in der Montags-Ausgabe Ihres Viechtacher Bayerwald-Boten.



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