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Viechtach  |  10.11.2012  |  06:00 Uhr

Landrat zur Unterbringung von Asylbewerbern: "Die Regierung lässt uns keine Wahl"

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Michael Adam.  − Foto: Langer

Michael Adam.  − Foto: Langer

Michael Adam.  − Foto: Langer


Die Regierung von Niederbayern findet, dass es nicht schaden könnte, wenn der Landkreis für die Unterbringung von Asylbewerbern "Plätze in der Hinterhand halten würde" (VBB berichtete). Dass die Regierung ihrer Verantwortung nachkommt, wünscht sich hingegen Landrat Michael Adam. Im Interview mit dem Viechtacher Bayerwald-Boten sagt er, dass staatliche Gemeinschaftsunterkünfte wie in Maisried bei Böbrach von den Regierungen bereit gehalten werden müssten − derzeit ist nicht sicher, ob die Gemeinschaftsunterkunft in Maisried bestehen bleibt, da noch Verhandlungen zwischen Regierung und Eigentümer laufen. Die Regierung lasse dem Kreis bei der Unterbringung von Asylbewerbern aber keine Wahl: "Wir müssen die uns zugewiesenen Asylbewerber unterbringen!"

Ferner würde sich der Landrat wünschen, dass er mehr Planungssicherheit bekommt. Derzeit erfahre er sehr kurzfristig − oft nur ein paar Tage vorher − dass der Kreis neue Asylbewerber zugewiesen bekommt. Er bekomme zwar täglich Angebote von Immobilienbesitzern, aber diese würden ebenfalls Planungssicherheit haben wollen. Wenn sie investieren, um die Unterkünfte bezugsfertig zu machen, wollen sie auch eine lange Mietdauer. Die Regierung geht aber nur von einer "übergangsweisen dezentralen Unterbringung" aus.

Zu kurz bei all den Diskussionen kommt ihm, dass es um die Unterbringung von Menschen geht: "Menschen muss man, egal woher sie kommen, egal mit welcher Intension sie kommen, mit Würde, Anstand und Respekt behandeln." − nemDas Interview lesen Sie in der Samstags-Ausgabe Ihres Viechtacher Bayerwald-Boten.



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Dokument erstellt am 2012-11-09 16:20:19








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