
Elf Unfälle passierten an der Rehau-Kreuzung im vergangenen Jahr. Besonders häufig traf es Verkehrsteilnehmer, die aus Regen kommen und in Richtung Cham unterwegs waren (unsere Blickrichtung). Für Linksabbieger, die in die B 85 einfahren oder von Cham in die Stadt abbiegen wollen, ist oft nur schwer zu erkennen, wer geradeaus fährt und wer nach rechts abbiegt. Wie das Problem zu lösen ist, ist bislang unklar. − Foto: Hackl
Elf Unfälle passierten an der Rehau-Kreuzung im vergangenen Jahr. Besonders häufig traf es Verkehrsteilnehmer, die aus Regen kommen und in Richtung Cham unterwegs waren (unsere Blickrichtung). Für Linksabbieger, die in die B 85 einfahren oder von Cham in die Stadt abbiegen wollen, ist oft nur schwer zu erkennen, wer geradeaus fährt und wer nach rechts abbiegt. Wie das Problem zu lösen ist, ist bislang unklar. − Foto: Hackl
Bild herunterladen30 Unfälle in den vergangenen vier Jahren, 38 Verletzte, sieben davon schwer; fast 400 000 Euro Sachschaden. Was klingt wie die Statistik einer ganzen Bundesstraße, ist die Bilanz einer einzigen Kreuzung: Die Rehau-Einfahrt an der B 85 ist eine der unfallträchtigsten Stellen im ganzen Landkreis. Eine Entschärfung wird seit Jahren diskutiert, der Vorentwurf für den Neubau der Einfahrten steht. Bis dieser realisiert wird, dürften jedoch noch Jahre vergehen.
Um die Gefahrenstelle bis dahin zu entschärfen, hat Spediteur Klaus Altmann schon im vergangenen Frühjahr angeregt, die Rechtsabbiegespur in Richtung Viechtach West mit Leitwänden zu kennzeichnen. "Fährt man von Viechtach auf die Bundesstraße, ist schwer zu erkennen, ob jemand geradeaus fährt oder abbiegen will", sagt der Fuhrunternehmer.
Der Vorschlag war damals sowohl von der Polizei als auch von den Fachstellen im Staatlichen Bauamt positiv aufgenommen worden. Altmann aber hat seitdem nichts mehr gehört. "Bei mir hat sich kein Mensch gerührt", sagt er enttäuscht. "Und passiert ist ja ganz offensichtlich nichts", bedauert Altmann. "Dabei wäre das auf einen halben Tag machbar gewesen." − ageMehr zu dem Thema, und was Vertreter der Behörden dazu sagen, lesen Sie in der Samstags-Ausgabe des Viechtacher Bayerwald-Boten.
Direkt neben dem Haupteingang, rechts, in der ersten Reihe − dort ist der Ursprung des Viechtacher Pfarrfriedhofes. An diesem Ort wurde der Wiener Privatier Franz Kreicha, der mit der Viechtacherin Karolina Schmid verheiratet war, am 27. Mai 1912 beerdigt. Er war somit der "erste Schläfer", der auf dem damals neuen Pfarrfriedhof seine letzte Ruhestätte fand...
Ein Waldbrand hat am Mittwochnachmittag zu einem Großeinsatz der Feuerwehren geführt. Zehn Feuerwehren, die Führungsgruppe des Katastrophen-Schutzes sowie der Unterstützungsgruppe der örtlichen Einsatzleitung (UG-OEL) waren alarmiert worden. Der Rauch war schon von weitem zu sehen. Vor Ort hatten die Einsatzkräfte die Lage schnell im Griff, das Feuer war nach wenigen Minuten gelöscht...
Ein Unfall mit drei beteiligten Autos, aber ohne Verletzte, hat sich am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr ereignet. Laut Polizei missachtete ein 74-Jähriger, der aus der Stadt in die Bundesstraße einbiegen wollte die Vorfahrt eines Kleinbus Ford Ducato, der auf der B85 Richtung Cham unterwegs war. Dieser konnte nicht mehr bremsen und hat den Renault in den Abbiegeverkehr geschoben...
Die Freiwillige Feuerwehr Tresdorf hat am Wochenende mit ihrem Gartenfest zum 60-jährigen Bestehen ein tolles Programm auf die Beine gestellt, bei dem alle Gäste, die an den beiden Tagen das Fest besuchten, auf ihre Kosten kamen.Auch mit dem Wetter hatte man Glück, denn nach den empfindlich kalten Tagen gewann die Sonne mit warmen Temperaturen an Übermacht. Auch Kulinarisch war allerhand geboten...