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Regen  |  07.03.2013  |  09:50 Uhr

Landrat Adam und sein Partner erwägen Adoption eines Kindes

von Roland Holzapfel

Lesenswert (18) Lesenswert 94 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






Seit September 2012 sind sie auch vor dem Gesetz ein Paar − als eingetragene Lebenspartnerschaft: Regens Landrat Michael Adam (r.) und Tobias Eckert, der den Nachnamen Adam angenommen hat.  − Foto: Langer

Seit September 2012 sind sie auch vor dem Gesetz ein Paar − als eingetragene Lebenspartnerschaft: Regens Landrat Michael Adam (r.) und Tobias Eckert, der den Nachnamen Adam angenommen hat.  − Foto: Langer

Seit September 2012 sind sie auch vor dem Gesetz ein Paar − als eingetragene Lebenspartnerschaft: Regens Landrat Michael Adam (r.) und Tobias Eckert, der den Nachnamen Adam angenommen hat.  − Foto: Langer


In der laufenden Debatte um die Homo-Ehe und ihre rechtliche Würdigung hat sich nun auch der Regener Landrat Michael Adam (SPD) zu Wort gemeldet. In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk (BR) erklärte der bekennende Homosexuelle, er denke darüber nach, zusammen mit seinem Lebenspartner ein Kind zu adoptieren.

Nachdem der BR das Interview auf seiner Internetseite veröffentlichte, wurde Adam buchstäblich mit Medien-Anfragen aus ganz Deutschland überschüttet, berichtet Landratsamt-Sprecher Heiko Langer. Aus "Gründen der Gleichbehandlung" habe sich der 28-Jährige daher entschieden, keine weitere Stellungnahme abzugeben − auch nicht gegenüber der Heimatzeitung PNP. "Es ist alles gesagt, das Interview spricht für sich", gab Langer die Position seines Chefs wider.

"Ich lebe in einer eingetragenen Partnerschaft. Wir haben uns grundsätzlich mit der Adoption eines Kindes immer schon beschäftigt", sagt Adam in dem besagten BR-Gespräch. Früher sei es "rechtlich sehr schwierig" gewesen, wenn ein Partner ein Kind adoptiert habe. Denn der andere hatte dann "überhaupt kein Recht", zum Beispiel im Todesfall des Lebensgefährten. Doch das habe das Bundesverfassungsgericht jetzt "kassiert", so Adam. Damit spielt er auf das jüngste Urteil aus Karlsruhe an, in dem das Adoptionsrecht für Schwule und Lesben gelockert wurde.

Mehr zum Thema lesen Sie am Donnerstag, 7. März, in der PNP.



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Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2013-03-06 15:42:29
Letzte Änderung am 2013-03-07 10:55:53





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