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Regen  |  12.11.2012  |  18:34 Uhr

Asylbewerber ziehen in den "Krampersbacher Hof"

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Der frühere Krampersbacher Hof wird Asylbewerberunterkunft.  − Foto: Fuchs

Der frühere Krampersbacher Hof wird Asylbewerberunterkunft.  − Foto: Fuchs

Der frühere Krampersbacher Hof wird Asylbewerberunterkunft.  − Foto: Fuchs


Die Pension ist schon lange Geschichte, das Gasthaus "Krampersbacher Hof" war zuletzt die griechische Taverne "Kalimera" (zu deutsch: guten Tag). Jetzt bekam das Gebäude im Regener Stadtteil Bürgerholz quasi über Nacht eine neue Funktion: Nachdem die dezentrale Asylbewerberunterkunft in Ruhmannsfelden mittlerweile fast voll belegt ist, hat der Landkreis Regen kurzfristig in Regen diese weitere Unterbringung organisiert.

Am Montagvormittag einigten sich die Landkreisverantwortlichen mit dem Besitzer des Objekts, der dem Kreis auch schon das Ruhmannsfeldener Gebäude vermietet hat. Am Mittwoch, 14. November, werden die ersten neuen Bewohner einziehen. Die Regierung von Niederbayern hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass weitere 14 Asylbewerber, diesmal aus dem Iran, vom Landkreis Regen übergangsweise untergebracht werden müssen. Wie bereits berichtet, gibt es in Niederbayern keine freien Plätze mehr in zentralen Unterkünften, für einen Übergangszeitraum müssen die Landkreise aushelfen.

Landrat Michael Adam bestätigt, dass man unter "enormem zeitlichem Druck" eine Unterkunft finden musste, da die Regierung den Landkreisen kaum Vorlaufzeit gebe. Ein Glücksfall sei, dass der Vermieter der Ruhmannsfeldener Unterkunft auch in Regen ein geeignetes Objekt anbieten konnte. So konnte man sich relativ schnell einigen, Verhandlungen mit anderen Hausbesitzern hatten nicht zum Ziel geführt.

"Natürlich bekommen wir momentan diverse Objekte angeboten", sagt Adam. In der Kürze sei es aber nicht möglich, all diese Immobilien zusammen mit Bauamt und Feuerwehr zu begehen, Vereinbarungen zu verhandeln und die Gebäude entsprechend auszustatten. "Wir sind für diese Aufgabe personell ja gar nicht aufgestellt, da die Unterbringung von Asylbewerbern eigentlich der Regierung obliegt."

Landrat Adam hatte auch Regens Bürgermeisterin Ilse Oswald über die Unterbringung informiert und um eine konstruktive Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit gebeten.



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