
Johannes Müller war, bevor er 2005 zum Bürgermeister von Furth im Wald gewählt worden ist, als Wirtschaftsförderer am Landratsamt Regen beschäftigt.
Johannes Müller war, bevor er 2005 zum Bürgermeister von Furth im Wald gewählt worden ist, als Wirtschaftsförderer am Landratsamt Regen beschäftigt.
Bild herunterladenJohannes Müller war Wirtschaftsförderer im Landkreis Regen. Bis er 2005 zum Bürgermeister von Furth im Wald gewählt wurde. Bei der Wahl im November 2011 verlor er, ist nicht mehr Bürgermeister. Im Arbeitsvertrag mit dem Landkreis Regen ist ein Rückkehrrecht enthalten, das er auch wahrgenommen hat. "Herr Müller ist beim Landkreis Regen beschäftigt, aber er ist freigestellt", sagt Landrat Michael Adam dazu − klar war aber auch: Für Müller gibt es gegenwärtig keine Planstelle im Landratsamt.
Der Kreistag hat am Dienstagnachmittag in nichtöffentlicher Sitzung über den Fall beraten. Wie aus Kreistagskreisen zu erfahren war, wird Müller ein Jahr, bis zum Jahresende 2012, beim Landkreis angestellt bleiben und seine Bezüge erhalten, dann aus dem Dienstverhältnis ausscheiden − mit einer Abfindung von 20 000 Euro. − luk
"Nein, wir waren nicht zu langsam", sagt Friederike Wurm, Geschäftsführerin der Baufirma Zankl, zu den Vorwürfen, dass der Regener Stadtplatz zum drumherum-Wochenende noch nicht komplett gepflastert ist. Im Bauzeitenplan (liegt dem Bayerwald-Boten vor) steht schwarz auf weiß, dass zum 19. Mai 2012 nur die Terrassen fertiggestellt sein müssen...
Wer nicht ganz planlos übers größte bayerische Volksmusik-Festival irren will, der braucht es unbedingt, das 36-seitige Programm für das achte drumherum. Alle Bühnenprogramme, alle Seminare, alle Gottesdienste, alle Wirtshausprogramme sind in dem Heft verzeichnet. Zu erhalten ist es in der Tourist-Info im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum...
Die Organisationsleitung des Bodenmaiser Skadi Loppet bewirbt sich um die Austragung der Ski-Marathon-Europameisterschaft 2015. Die Bewerbung wurde jetzt beim Europäischen Skimarathon Kongress in der Schweiz abgegeben. Laut Skadi-Vorsitzendem Andreas Adam stehen die Chancen gut, diese Topveranstaltung in den Bayerischen Wald zu holen...
"Willkommen in Kirchberg, wo Milch und Honig fließen." So begrüßte Bürgermeister Alois Wenig die Gäste der ersten Auflage des Kirchberger Bienenfestes. Zu diesem Fest gehörte auch ein Bienenmarkt, auf dem einheimische Imkereien ihre selbst hergestellten Produkte anboten. Neben Wald- und Blütenhonig boten die Imkereien Josef Muhr und Gerd Walter Bienenwachskerzen, Honigseifen und Salben an...