
Mit dem Akkubohrer durchstieß Heinz Pfeffer die Eisfläche am Regener See. In der Bucht bei der Heubrücke war das Eis gestern Nachmittag beruhigende zehn Zentimeter dick. Deutlich dünner und damit unsicher ist es im Strömungsbereich des Regenflusses innerhalb des Sees. − Foto: Lukaschik
Mit dem Akkubohrer durchstieß Heinz Pfeffer die Eisfläche am Regener See. In der Bucht bei der Heubrücke war das Eis gestern Nachmittag beruhigende zehn Zentimeter dick. Deutlich dünner und damit unsicher ist es im Strömungsbereich des Regenflusses innerhalb des Sees. − Foto: Lukaschik
Bild herunterladenSpiegelglatt liegt sie da, die Eisfläche auf dem Regener Stausee. Aber ist das Eis schon dick genug, um die Schlittschuhläufer zu tragen? Der Bayerwald-Bote hat mit Hilfe von Heinz Pfeffer, Vorsitzender der Regener Wasserwacht, die Eisdicke gemessen. "Am Rand reicht die Dicke locker, dem Strömungsbereich des Regen, der durch den Stausee fließt, sollte man noch fernbleiben", rät Pfeffer. Über zehn Zentimeter dick ist das Eis in den Buchten bei der Heubrücke, hier besteht keine Gefahr, in der Mitte, wo der Flusslauf ist und das Wasser bewegter, ist das Eis deutlich dünner, vier bis fünf Zentimeter hat Pfeffer gemessen.
Und was tun, wenn man doch einbricht? "Arme auseinander, damit man nicht unter die Eisfläche gerät, versuchen, sich auf die Eisfläche zu rollen", rät Pfeffer. Retter sollten sich dem Eingebrochenen robbend nähern und einen Ast oder ähnliches dabei haben, an dem sich der Eingebrochene festhalten kann. − luk
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