
Wie neu sieht das Kirchberger Rathaus aus, die Gewerbesteuer sprudelt, der Schuldenstand sinkt − Bürgermeister Wenig könnte eigentlich zufrieden sein. Wenn nicht die schlechte Verkehrsanbindung wäre . . . − F.: jf
Wie neu sieht das Kirchberger Rathaus aus, die Gewerbesteuer sprudelt, der Schuldenstand sinkt − Bürgermeister Wenig könnte eigentlich zufrieden sein. Wenn nicht die schlechte Verkehrsanbindung wäre . . . − F.: jf
Bild herunterladenKeine schlechten Voraussetzungen sieht Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig für den Start seiner Gemeinde ins Jahr 2012. Die Gewerbesteuereinnahmen waren 2011 unerwartet hoch, man konnte Schulden abbauen, der mit Abstand größte Arbeitgeber Mesutronik floriert. Aber beim Gedanken an die Messtechnik-Hightech-Firma und andere Gewerbebetriebe im Ort treten dem Bürgermeister doch auch immer Sorgenfalten auf die Stirn.
Denn die Verkehrsanbindung von Kirchberg ist nach wie vor schlecht, Lastwagen müssen über schmale Straßen kurven und sich durch die enge Ortsdurchfahrt zwängen. Der Grund: Die seit langem geplante Ortsumfahrung, die unter anderem auch das Gewerbegebiet direkt und komfortabel über die Trasse Hangenleithen - Hengersberg an den Donauraum und die Autobahn anschließen soll, kommt nicht voran. Drei Grundeigentümer haben gegen die Trasse geklagt, die Sache liegt jetzt im Verwaltungsgericht.
Und auch der Ortskern macht dem Bürgermeister Sorgen. Denn hier stehen viele Gebäude leer, allen voran die riesige ehemalige Hauptschule mit 23.000 Kubikmeter umbautem Raum. Und viele Wohngebäude werden in den kommenden Jahren hinzukommen − der demografische Wandel lässt grüßen. − jfEin ausführliches Interview mit Bürgermeister Alois Wenig lesen Sie am Montag im Bayerwald-Boten Regen.
"Nein, wir waren nicht zu langsam", sagt Friederike Wurm, Geschäftsführerin der Baufirma Zankl, zu den Vorwürfen, dass der Regener Stadtplatz zum drumherum-Wochenende noch nicht komplett gepflastert ist. Im Bauzeitenplan (liegt dem Bayerwald-Boten vor) steht schwarz auf weiß, dass zum 19. Mai 2012 nur die Terrassen fertiggestellt sein müssen...
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Die Organisationsleitung des Bodenmaiser Skadi Loppet bewirbt sich um die Austragung der Ski-Marathon-Europameisterschaft 2015. Die Bewerbung wurde jetzt beim Europäischen Skimarathon Kongress in der Schweiz abgegeben. Laut Skadi-Vorsitzendem Andreas Adam stehen die Chancen gut, diese Topveranstaltung in den Bayerischen Wald zu holen...
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