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Kirchdorf  |  15.01.2012  |  16:33 Uhr

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer startet mit der CSU ins neue Jahr

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Für einen voll besetzten Saal im Kirchdorfer Gasthaus Baumann sorgte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, dem unter anderem Staatsminister Helmut Brunner aufmerksam zuhörte.  − Foto: Lukaschik

Für einen voll besetzten Saal im Kirchdorfer Gasthaus Baumann sorgte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, dem unter anderem Staatsminister Helmut Brunner aufmerksam zuhörte.  − Foto: Lukaschik

Für einen voll besetzten Saal im Kirchdorfer Gasthaus Baumann sorgte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, dem unter anderem Staatsminister Helmut Brunner aufmerksam zuhörte.  − Foto: Lukaschik


Dass er nicht der Minister ist, der mit großen Geschenken gekommen ist, machte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer schnell klar, als er am Samstagnachmittag auf dem Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbands Regen sprach. Um große Erwartungen gleich ein bisschen runterzuschrauben, erwähnte er, dass die Fahrt in den Bayerischen Wald wegen der gut ausgebauten Straßen durchaus angenehm gewesen sei. Später sagte er, dass es für die Bundesstraße 85 durchaus Verbesserungspotenzial geben würde und dass auch der Ausbau der Schiene, auch im grenzüberschreitenden Verkehr, forciert werden müsse. Mehr zu regionalen Verkehrsprobleme sagte der Minister in seiner gut 45 Minuten langen Rede nicht. Dafür ging er auf die Energiewende ein, sprach über die Vertrauenskrise in den Euro. Ramsauer erwies sich dabei als vehementer Verteidiger der europäischen Einheitswährung. Im Straßenbau sieht Ramsauer ein Problem in der vernachlässigten Instandhaltung. Sehr viel Geld sei in den vergangenen Jahren in die Infrastruktur in die neuen Bundesländer geflossen: Im Zeitraum 2006 bis 2011 gingen 74 Prozent der Investitionen in die neuen Bundesländer, 26 Prozent in die alten. In der jetzigen Fünf-Jahres-Periode wird dieses Verhältnis umgedreht: 83 Prozent der Summe für die alten Bundesländer. Und erhöht wird der Anteil der Investitionen, die in die Instandhaltung fließen. 66 Prozent statt der bisherigen 55 Prozent. − luk













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Copyright © Passauer Neue Presse 2012
Dokument erstellt am 2012-01-15 16:31:49
Letzte Änderung am 2012-01-15 16:37:00






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