
Silvester 2012 am Verkehrsknoten: Von der Umgehung biegen (rechts) Fahrzeuge Richtung Brücke, aus Böhmzwiesel (rechts hinten) warten welche und manche sehen ihr Heil dann sogar im Umkehren. − Foto: Draxinger
Silvester 2012 am Verkehrsknoten: Von der Umgehung biegen (rechts) Fahrzeuge Richtung Brücke, aus Böhmzwiesel (rechts hinten) warten welche und manche sehen ihr Heil dann sogar im Umkehren. − Foto: Draxinger
Um den Jahreswechsel haben enorme Rückstaustaus an der "Monsterkreuzung" im Nordwesten Waldkirchens den Autofahrern viel Ärger bereitet. "Diese Situation ist für die Stadt Waldkirchen und für viele Verkehrsteilnehmer nicht zufrieden stellend", konstatiert der Bürgermeister. Nun hat sich der Bauausschuss das Problem erneut vorgenommen. Auf Antrag der Stadt wurde mit sieben zu zwei Stimmen eine probeweise Vorfahrtsänderung beschlossen. So haben künftig Autofahrer, die aus Richtung Brücke kommen, nach links Vorfahrt in die Bahnhofstraße. Um eine Verlagerung der Staustellen zu vermeiden, sind zudem drei Abbiegespuren im Bereich des Verkehrsknotens geplant.
Inwieweit diese Maßnahmen ohne bauliche Veränderungen umgesetzt werden können, wird derzeit geprüft. Die Stadträte sind sich einig, dass sie nicht das Allheilmittel sind für die Verkehrslage an der Umgehung. Daher fordern einige Räte, die Option eines Kreisverkehrs erneut in den Blick zu nehmen. Und auch Bürgermeister Josef Höppler ist der Ansicht, dass langfristig bauliche Veränderungen erforderlich seien.
Welche Erfahrungen haben Sie am Knotenpunkt gemacht? Wie lässt sich das Dilemma lösen? Was halten Sie von den Verbesserungsvorschlägen? Ihre Meinung ist gefragt: Schreiben Sie uns per E-Mail an red.waldkirchen@pnp.de, per Fax an
08581/971826 oder per Brief an Passauer Neue Presse, Redaktion, Bahnhofstraße 5, 94065 Waldkirchen. − sthMehr zu diesem Thema lesen Sie am 2.Februar im Waldkirchner Lokalteil der Passauer Neuen Presse.
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