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Ringelai  |  03.12.2012  |  14:08 Uhr

bfz zieht sich aus "Gabreta" zurück − Zukunft unklar

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Michaela Riedl als Leiterin des bfz Passau teilte mit, dass das bfz Passau zum 1. Januar 2013 als Betreiber des Keltendorfes "Gabreta" aussteigt.

Michaela Riedl als Leiterin des bfz Passau teilte mit, dass das bfz Passau zum 1. Januar 2013 als Betreiber des Keltendorfes "Gabreta" aussteigt.

Michaela Riedl als Leiterin des bfz Passau teilte mit, dass das bfz Passau zum 1. Januar 2013 als Betreiber des Keltendorfes "Gabreta" aussteigt.


"Das bfz steigt zum 1. Januar 2013 vom Betrieb des Keltendorfes aus", gaben Michaela Riedl und Wolfgang Dietz vom bfz Passau bei der Sitzung des Fördervereins "Gabreta" in der Keltenstube bekannt. Das Pachtverhältnis für die Fläche mit den historischen Gebäuden im Landkreis Freyung-Grafenau wird zu diesem Zeitpunkt aufgelöst. Nicht betroffen davon ist die Keltenstube, die an private Wirtsleute vermietet ist.

Das Gerücht hatte schon länger die Runde gemacht, aber wie genau es mit dem Keltendorf nun weitergeht, das ist noch nicht klar. Konnte früher das bfz durch Förderungen von Umschulungen und Qualifizierungsmaßnahmen vielen meist Langzeitarbeitslosen eine Arbeit anbieten, so hatte sich dies in den letzten beiden Jahren grundlegend geändert. Die staatlichen Förderungen wurden generell reduziert. Aber das bfz, das Berufsfortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft, ist ein auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtetes Unternehmen. "Wir können nicht Gabreta weiterhin betreiben und vermarkten und dabei unsere eigenen Arbeitsplätze im Unternehmen abbauen", erklärte Michaela Riedl.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag, 4. Dezember, in der PNP (Ausgabe FRG).








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bfz zieht sich aus "Gabreta" zurück − Zukunft unklar
"Das bfz steigt zum 1. Januar 2013 vom Betrieb des Keltendorfes aus", gaben Michaela Riedl und Wolfgang Dietz vom bfz Passau bei der Sitzung des Fördervereins "Gabreta" in der Keltenstube bekannt. Das Pachtverhältnis für die Fläche mit
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