• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 4.09.2015

Nutzer:  Passwort:   Login





Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Ringelai  |  03.12.2012  |  14:08 Uhr

bfz zieht sich aus "Gabreta" zurück − Zukunft unklar

Lesenswert (0) Lesenswert ein KommentarKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken merken merken






Michaela Riedl als Leiterin des bfz Passau teilte mit, dass das bfz Passau zum 1. Januar 2013 als Betreiber des Keltendorfes "Gabreta" aussteigt.

Michaela Riedl als Leiterin des bfz Passau teilte mit, dass das bfz Passau zum 1. Januar 2013 als Betreiber des Keltendorfes "Gabreta" aussteigt.

Michaela Riedl als Leiterin des bfz Passau teilte mit, dass das bfz Passau zum 1. Januar 2013 als Betreiber des Keltendorfes "Gabreta" aussteigt.


"Das bfz steigt zum 1. Januar 2013 vom Betrieb des Keltendorfes aus", gaben Michaela Riedl und Wolfgang Dietz vom bfz Passau bei der Sitzung des Fördervereins "Gabreta" in der Keltenstube bekannt. Das Pachtverhältnis für die Fläche mit den historischen Gebäuden im Landkreis Freyung-Grafenau wird zu diesem Zeitpunkt aufgelöst. Nicht betroffen davon ist die Keltenstube, die an private Wirtsleute vermietet ist.

Das Gerücht hatte schon länger die Runde gemacht, aber wie genau es mit dem Keltendorf nun weitergeht, das ist noch nicht klar. Konnte früher das bfz durch Förderungen von Umschulungen und Qualifizierungsmaßnahmen vielen meist Langzeitarbeitslosen eine Arbeit anbieten, so hatte sich dies in den letzten beiden Jahren grundlegend geändert. Die staatlichen Förderungen wurden generell reduziert. Aber das bfz, das Berufsfortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft, ist ein auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtetes Unternehmen. "Wir können nicht Gabreta weiterhin betreiben und vermarkten und dabei unsere eigenen Arbeitsplätze im Unternehmen abbauen", erklärte Michaela Riedl.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag, 4. Dezember, in der PNP (Ausgabe FRG).








Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2015
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am




article
599738
Ringelai
bfz zieht sich aus "Gabreta" zurück − Zukunft unklar
"Das bfz steigt zum 1. Januar 2013 vom Betrieb des Keltendorfes aus", gaben Michaela Riedl und Wolfgang Dietz vom bfz Passau bei der Sitzung des Fördervereins "Gabreta" in der Keltenstube bekannt. Das Pachtverhältnis für die Fläche mit
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_freyung_grafenau/freyung/599738_bfz-zieht-sich-aus-Gabreta-zurueck-Zukunft-unklar.html?em_cnt=599738
2012-12-03 14:08:00
http://www.pnp.de/_em_daten/_ngen/2012/12/03/teaser/121203_1204_29_38400542_gabreta10_5_teaser.jpg
news



Anzeige




Mein Ort








Anzeige





Anzeige











Lernten sich während der Flucht kennen und sind nun auch beide in Freyung untergebracht: Die Syrerin Falak Alaham (30), die mit ihren drei Kindern nach Deutschland kam, und der Syrer Alaaeddin Alomary (25), der die Flucht alleine auf sich genommen hat. Noch wissen die beiden nicht, ob sie in Deutschland bleiben können. Die Anerkennungsquote bei Syrern liegt allerdings bei fast 100 Prozent. Falak Alahams Ehemann ist noch in Syrien − er hätte die anstrengende Flucht wegen einer Beinverletzung nicht geschafft. − Fotos: Jahns

Rekord-Aufgriffszahlen, überfüllte Asyl-Einrichtungen, Angst vor Überfremdung: Es wird derzeit viel...



Während Vanessa Freund noch schnell ein Badetuch in den Koffer steckt, zeigt Susanne Michl nochmal, wo es hin geht: Weit hinunter auf dem "italienischen Stiefel" auf die Insel Ischia im Golf von Neapel. − Foto: Steiml

Sieben Wochen lang werden zwei hübsche junge Damen als "Botschafterinnen des Bayerwaldes" auf der...



Ausbildungsleiter Friedrich Resch (v.l.) mit Anna-Lena Schrank, Julia Maria Eder, Christina Daugela, Corinna Jobst, Nathalie Karl, Amtsleiterin Brigitte Behammer, Lisa Schreiner, Christina Prager − Foto: Finanzamt

Am 1. September haben sieben junge Damen beim Finanzamt ihre Ausbildung zur Steuersekretärin...



In der Nacht zum Montag brachen bislang unbekannte Täter in eine als Jugendtreff genutzte Hütte in...



Einen umgekippten Smart wieder auf seine Räder zu bringen, ist nicht schwer: ein paar kräftige Feuerwehrmänner reichen. − Foto: Haydn

Ein Smart ist eine runde Sache. Etwas zu rund für den Typ Unfall, der einer Rentnerin (73) am...





Als 2004 die Tschechische Republik EU-Mitglied wurde, hatten viele Angst vor einer Flut billiger Arbeitskräfte aus dem Nachbarland. Dazu ist es nie gekommen – im Gegenteil: Viele Firmen und Institutionen setzen auf tschechische Mitarbeiter, wegen ihrer Sprachkenntnisse oder weil sie keine deutschen Arbeiter finden. Stepanka Labajova, Jan Vandlicek, Jana Folvarska und Jitka und Jiri Rebenda sind Beispiele grenzenlosen Arbeitens in Waldkirchen. Folvarska und Vandlicek pendeln jeden Tag aus Prachatitz, die anderen leben bereits in Deutschland. In ihrer neuen Serie stellt die PNP die "Grenzgänger" in den nächsten Tagen vor. −Grafik: Bircheneder/F.: Ebert-Adeikis

2004 wurde Tschechien, das einst hinter dem eisernen Vorhang lag, Mitglied der EU...



"Die Störung wurde behoben", verlautete gestern der Mobilfunkanbieter Vodafone in Bezug auf die...



Josef "Simei" Bauer (l.) ist der älteste und dienstälteste Stadtrat – in unserem Bild nimmt er Bürgermeister Heinz Pollak den Amtseid ab. − Foto: Seidl

Deutliche Kritik hat BP-Stadtrat Josef Bauer in der jüngsten Stadtratssitzung an der Initiative des...



Den Startschuss für das Highspeed-Internet in der Gemeinde Mauth-Finsterau gaben Bügermeister Ernst Kandlbinder (l.) und Josef Markl von der Telekom. − Foto: Rauscher

Endlich ist es soweit: Die neuen schnellen Internet-Anschlüsse sind da. Ab sofort können rund 500...



Die Zweifachturnhalle am Schwaimberg soll Flüchtlingen, die vom Hauptbahnhof München aus in ganz Bayern verteilt werden, als Notunterkunft dienen. − Foto: Haydn

Die Tausenden Flüchtlinge, die in den letzten Tagen mit Zügen aus Ungarn im Hauptbahnhof München...





Die Gisekestraße zwischen Kindergarten und Parkplatz soll tiefer gelegt werden, statt des großen Parkplatzes kann eine "Arena" gebaut werden, eine geringe Anzahl von Parkplätzen soll erhalten bleiben.

Bürger in den Entscheidungsprozess einzubinden, sie mitberaten und mitentscheiden zu lassen: Das war...