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Mitterfirmiansreut  |  27.11.2012  |  14:56 Uhr

Dahingeschmolzen, vergangen, aber nicht vergessen

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Gemeinsam mit Edith Döringer präsentierte Christian Weishäupl sein Buch über die Schneekirche (links).

Gemeinsam mit Edith Döringer präsentierte Christian Weishäupl sein Buch über die Schneekirche (links).

Gemeinsam mit Edith Döringer präsentierte Christian Weishäupl sein Buch über die Schneekirche (links).


Etliche Monate dauerten die Vorbereitungen. Die Helferinnen und Helfer opferten hunderte Stunden ihrer Freizeit, um die Vision zu verwirklichen. Als die Schneekirche endlich über dem Dorf thronte, lockte sie über 63 000 Besucher an. Medien aus dem In- und Ausland berichteten über "Die Kirche, die vom Himmel fiel". So lautet auch der Titel des Buches mit Fotos, Erinnerungen und Fakten von Christian Weishäupl. Bei einer Lesung in der Firmiansstube stellte er sein Erstlingswerk vor.

 Das Buch "Die Kirche, die vom Himmel fiel" ist mehr wie ein Fotoband mit Dokumentation und chronologischer Auflistung der Ereignisse. "Es ist ein Werk, das voller Emotionen steckt", so der Vorsitzende des Fördervereins Schneekirche, Bernd Stiefvater, bei der Begrüßung der Gäste, unter ihnen die Eltern von Lothar Nebl. Der Chef der Grafenauer Kreativagentur Atelier & Friends unterstützte maßgeblich den Planungsprozess. Das fertige Werk konnte er nicht mehr besichtigen. Er starb im April nach langer, schwerer Krankheit.

 "Du bist der richtige Mann, du machst das", sagte Stiefvater zu Christian Weishäupl. "Ja, etwas genötigt haben wir ihn schon", gibt er zu. Und so setzte sich der 28-jährige Studienrat und 2. Bürgermeister der Gemeinde Philippsreut in den Sommerferien hin und verfasste "bei Hitze ein Schneebuch". Das über 100-seitige Buch wurde von einem Einheimischen geschrieben. Einer, der hier geboren ist, lebt und sich als Gründungsmitglied des Vereins voll eingebracht hat.

 Mehr lesen Sie am Mittwoch, 28. November, in der PNP (Ausgabe FRG).



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Mitterfirmiansreut
Dahingeschmolzen, vergangen, aber nicht vergessen
Etliche Monate dauerten die Vorbereitungen. Die Helferinnen und Helfer opferten hunderte Stunden ihrer Freizeit, um die Vision zu verwirklichen. Als die Schneekirche endlich über dem Dorf thronte, lockte sie über 63 000 Besucher an. Medien
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