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Freyung-Grafenau  |  27.11.2012  |  11:58 Uhr

Kliniken-Umstrukturierung: "Wir sind auf einem guten Weg"

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Standen Rede und Antwort: Kliniken-Geschäftsführer Helmut Denk (v.l.), Landrat und Kliniken-Aufsichtsratsvorsitzender Ludwig Lankl sowie der designierte neue ärztliche Direktor Dr. med. Rudolf Reithmair.  − Foto: Jahns

Standen Rede und Antwort: Kliniken-Geschäftsführer Helmut Denk (v.l.), Landrat und Kliniken-Aufsichtsratsvorsitzender Ludwig Lankl sowie der designierte neue ärztliche Direktor Dr. med. Rudolf Reithmair.  − Foto: Jahns

Standen Rede und Antwort: Kliniken-Geschäftsführer Helmut Denk (v.l.), Landrat und Kliniken-Aufsichtsratsvorsitzender Ludwig Lankl sowie der designierte neue ärztliche Direktor Dr. med. Rudolf Reithmair.  − Foto: Jahns


Wie laufen die Umstrukturierungen der Kliniken im Landkreis Freyung-Grafenau bisher ab? Wie nehmen die Mitarbeiter die Umschichtungen auf? Und was ist für die nächste Zeit geplant? Diese Fragen beantworteten am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Krankenhaus Freyung Kliniken-Geschäftsführer Helmut Denk, Landrat und Kliniken-Aufsichtsratsvorsitzender Ludwig Lankl sowie der designierte neue ärztliche Direktor Dr. med. Rudolf Reithmair.

Lankl betonte: "Wir sind auf einem sehr guten Weg." Und auch Kliniken-Geschäftsführer Denk zeigte sich zufrieden mit den bisherigen Maßnahmen: Auch der allergrößte Teil der Mitarbeiter habe dafür Verständnis und ziehen mit − "weil sie wissen, dass es einfach nicht anders geht".

Wie bereits mehrfach berichtet durchlaufen die drei Kliniken-Standorte im Landkreis − Waldkirchen, Freyung und Grafenau − derzeit eine starke Umstrukturierung. So soll beispielsweise bis 2015 die Chirurgie in Freyung konzentriert werden, die Innere Medizin in Grafenau. An den Mitarbeiterzahlen soll sich in den kommenden Jahren aber kaum etwas ändern. Denk: "Wir wollen nicht großflächig Stellen einsparen." Stattdessen setze man in einzelnen Fällen auf die natürliche Fluktuation und besetze beispielsweise eine frei gewordene Stelle nicht mehr. Würden es in den kommenden Jahren − aufgrund der Konzentration der Fachrichtzungen und damit einer eventuell größeren Anziehungskraft − zu einer höheren Patientenanzahl kommen, könnte das Personal sogar aufgestockt werden, so Denk. Landrat und Aufsichtsrats-Vorsitzender Lankl zeigte zudem Verständnis für die Mitarbeiter, die nun aufgrund der Umstrukturierungen an einem anderen Standort arbeiten müssen − "ich kann das menschlich nachvollziehen, dass das erstmal nicht leicht ist". − jjMehr dazu am 28.11. in Ihrer PNP (Ausgabe FRG).



Quelle: TRP1 (www.trp1.de)

Quelle: TRP1 (www.trp1.de)










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Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2013
Dokument erstellt am 2012-11-27 11:56:39
Letzte Änderung am 2012-11-27 18:43:25





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