
An den Außenwänden − wie hier kurz vor der Eröffnung − wird es auch in den kommenden Wochen noch kleinere Arbeiten geben, um die Silhouette der Kirche zu bewahren. − Fotos: Jahns
An den Außenwänden − wie hier kurz vor der Eröffnung − wird es auch in den kommenden Wochen noch kleinere Arbeiten geben, um die Silhouette der Kirche zu bewahren. − Fotos: Jahns
Bild herunterladen2000 Besucher waren dabei, als die Schneekirche in Mitterfirmiansreut am Mittwochabend feierlich eröffnet wurde. Sie bewunderten das eisige Bauwerk und besichtigten die Kirche von innen, die auf die letzte Minute noch fertiggestellt werden konnte. Doch wie geht es nun weiter mit der Schneekirche? Wie erfolgt die Instandhaltung? Und soll es eine Wiederholung geben? Wir haben bei Bernd Stiefvater, Vorsitzender des Fördervereins "100 Jahre Schneekirche Mitterfirmiansreut", nachgefragt.
Zu allererst aber kann man im Gespräch mit ihm den sprichwörtlichen Stein vom Herzen fallen hören: "Wir alle sind sehr froh, dass die Eröffnung so super geklappt hat und alles noch rechtzeitig fertig wurde. Die Helfer haben noch den ganzen Tag durchgearbeitet − das war einfach toll."
Bei der Instandhaltung sei nun das "Feintuning" nötig, beispielsweise die Silhouette der Kirche nach Schneefällen instand zu halten. Auch den Boden müsse man in Schuss halten.
Ob es eine Wiederholung der Schneekirche gibt, könne er, Stiefvater, derzeit noch nicht sagen. "Auf ehrenamtlicher Basis in dieser Form wohl eher nicht. Aber wer weiß: Vielleicht ist jetzt ein Stein ins Rollen gekommen."
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