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Dingolfing/Mengkofen  |  22.01.2013  |  17:51 Uhr

Schnörkellos solidarisch: Anneliese Sattler

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Landrat Heinrich Trapp (r.) heftete Anneliese Sattler die Verdienstmedaille an. Auf die engagierte Bürgerin ist auch Mengkofens Bürgermeister Karl Maier stolz.  − Foto: Birgmann

Landrat Heinrich Trapp (r.) heftete Anneliese Sattler die Verdienstmedaille an. Auf die engagierte Bürgerin ist auch Mengkofens Bürgermeister Karl Maier stolz.  − Foto: Birgmann

Landrat Heinrich Trapp (r.) heftete Anneliese Sattler die Verdienstmedaille an. Auf die engagierte Bürgerin ist auch Mengkofens Bürgermeister Karl Maier stolz.  − Foto: Birgmann


"Ja, sag’ a mal!" − Schnörkellos charmant quittierte Anneliese Sattler am Dienstag im Landratsamt die Verleihung der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland an sich. Die Mengkofenerin erhielt die hohe Auszeichnung aus den Händen von Landrat Heinrich Trapp für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in ihrem Heimatort. Sie ist erst die 37. Landkreisbürgerin, die die Verdienstmedaille auf Geheiß des Bundespräsidenten bekommt.

Allein wegen dem, was Anneliese Sattler in den vergangenen Jahrzehnten für ihre Heimat völlig unentgeltlich geleistet hat, fiel die Laudatio des Landrats lang aus: Seit 1974 ist sie Haussammlerin für die Caritas. Im selben Jahr wurde sie Mitglied im Pfarrgemeinderat und Vorsitzende im Sachausschuss "Gemeindecaritas". Erst 1998 schied sie aus. Von 1989 bis 2010 leitete sie den Krankenfürsorgeverein Mengkofen und Umgebung. Von 1990 bis vergangenen Dezember gehörte sie außerdem dem Ausschuss der Kreis-Caritas an. Somit schaut die Mengkofenerin auf insgesamt fast vier Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements zurück − und bringt sich nach wie vor ein.

Selbst als die Verdienstmedaille schon an ihrem Rever hing, zeigte sich Anneliese Sattler noch verwundert: "Ich habe nicht gewusst, dass so eine einfache Arbeit mal so geschätzt wird." Bei all den lobenden Worten und Eckdaten aus ihrer langen Tätigkeit komme sie kaum mit dem Denken mit. Dennoch: "I g’frei mi narrisch."  − skaMehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Landauer Neuen Presse.



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