
Nun ist eingetreten, was viele schon lange befürchtet haben: Die Geburtshilfe wird zum 1. Februar geschlossen. − Foto: Birgmann
Nun ist eingetreten, was viele schon lange befürchtet haben: Die Geburtshilfe wird zum 1. Februar geschlossen. − Foto: Birgmann
Jetzt ist amtlich, was viele Landauer schon seit Monaten fürchten: Die Geburtenstation macht dicht. In einer Pressemitteilung teilt das Donau-Isar-Klinikum mit, dass trotz aller Bemühungen der Dienstplan der Hebammen im Februar nicht aufrechterhalten werden kann. "Wir bedauern dies sehr. Es ist schade, dass es nicht anders geht, obwohl sich die Bevölkerung Landaus extrem für die Geburtshilfe eingesetzt hat", sagte Vorstand Dr. Inge Wolff. Eine Hebamme, die sich zur Unterstützung bereit erklärt hat, hat ihre Zusage nun aus persönlichen Gründen zurückgezogen. "Dementsprechend muss aus haftungsrechtlichen Gründen vorerst eine vorübergehende Abmeldung der Geburtshilfe am Standort Landau erfolgen", so Dr. Inge Wolff. Damit können ab 1. Februar keine Geburten mehr durchgeführt werden.
"Ich danke ausdrücklich den Hebammen, die über Monate alles getan haben, um den Dienst aufrecht zu erhalten", so Dr. Inge Wolff und fügt an: "Wir würden uns freuen, wenn die Hebammen in Dingolfing tätig werden. Wir hoffen, dass sie diese Übergangslösung annehmen, damit ggf. die Geburtshilfe in Landau zeitnah wieder aufgenommen werden kann. Es wird jedoch nicht einfach werden, zusätzliche Kräfte zu finden", so Dr. Wolff. Ihre Bitte an werdende Mütter ist, die Geburtshilfe in Dingolfing zu nutzen. − lnp
Die Internationale Jugendbewegung der Landkreise Dingolfing-Landau und Lomza in Polen findet seit...
Der heftige Gewitterregen am Dienstagabend machte in Aufhausen kurzfristig einen Feuerwehreinsatz...