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Landau/Dingolfing  |  25.01.2013  |  11:27 Uhr

Hilfe für die Seelen der Retter

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Ein gutes Team: KBI Hans Maier (v.l.), die kommissarische Leiterin des Rettungsdienstes, Manuela Merthan, Georg Merl, Leiter der Rettungswache Frontenhausen, Erich König, Leiter der Rettungswache Dingolfing, Günter Ney, Leiter der Rettungswache Landau, KBR Josef Kramhöller, BRK-Kreisgeschäftsführer Günter Endl und KBI Dionys Härtl.  − Foto: Birgmann

Ein gutes Team: KBI Hans Maier (v.l.), die kommissarische Leiterin des Rettungsdienstes, Manuela Merthan, Georg Merl, Leiter der Rettungswache Frontenhausen, Erich König, Leiter der Rettungswache Dingolfing, Günter Ney, Leiter der Rettungswache Landau, KBR Josef Kramhöller, BRK-Kreisgeschäftsführer Günter Endl und KBI Dionys Härtl.  − Foto: Birgmann

Ein gutes Team: KBI Hans Maier (v.l.), die kommissarische Leiterin des Rettungsdienstes, Manuela Merthan, Georg Merl, Leiter der Rettungswache Frontenhausen, Erich König, Leiter der Rettungswache Dingolfing, Günter Ney, Leiter der Rettungswache Landau, KBR Josef Kramhöller, BRK-Kreisgeschäftsführer Günter Endl und KBI Dionys Härtl.  − Foto: Birgmann


Für manchen ist sie lebensnotwendig: die reibungslose Zusammenarbeit von BRK und Feuerwehren. Damit sie funktioniert treffen sich die Führungen beider Hilfsorganisationen im Landkreis jedes Jahr zu einem Erfahrungsaustausch, so geschehen am Donnerstagnachmittag in der BRK-Rettungswache in Dingolfing.

Kreisbrandrat Josef Kramhöller zog eine sehr positive Bilanz: "Die Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr klappt seit vielen Jahren hervorragend." Dem schloss sich BRK-Kreisgeschäftsführer Günter Endl an. Dennoch gab es einige Aspekte, die beiden Seiten am Herzen lagen, etwa die gegenseitige Unterstützung bei der Personenrettung an Unfallstellen.

Günter Ney, der Leiter der Rettungswache Landau, erklärte die Möglichkeiten zur psychosozialen Betreuung von Unfallbeteiligten, Angehörigen und Einsatzkräften nach besonders belastenden Einsätzen. Unter dem Begriff "Psychosoziale Akuthilfe (PSAH)" werden künftig im Landkreis das "Kriseninterventionsteam Dingolfing" des BRK, die Notfallseelsorge der Diözese Passau und die Ökumenische Notfallseelsorge zusammenarbeiten.

Wie arbeitsreich das vergangene Jahr für die Rettungskräfte war, lässt sich anhand der BRK-Jahresstatistik für den Landkreis erahnen, die Geschäftsführer Günter Endl der Runde vorstellte. Demnach waren 45 ehrenamtliche und 38 hauptamtliche Mitarbeiter im Rettungsdienst beschäftigt, die 9518 Einsätze absolvierten − 410 mehr als im Jahr 2011. Dabei legten die BRKler 386 864 Kilometer zurück. Die vorgehaltenen Stunden beziffert das BRK mit 41 984. − skaMehr dazu lesen Sie in der Samstagsausgabe der Landauer Neuen Presse.



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