
Im Landkreis haben sich bislang nur wenige auf den Listen eingetragen. − Foto: Birgmann
Im Landkreis haben sich bislang nur wenige auf den Listen eingetragen. − Foto: Birgmann
Seit Donnerstag, 17. Januar, läuft die Eintragungsfrist für das Volksbegehren gegen die Studiengebühren. Wer einen Volksentscheid in dieser Frage möchte, kann sich derzeit in den Rathäusern in Unterschriftenlisten eintragen. Zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern müssten dies tun, damit der Entscheid möglich wird. Die Heimatzeitung hat sich bei den Rathäusern erkundigt, wie viele Bürger sich bislang beteiligt haben.
Im Meldeamt der Stadt Landau hat Hans Herrmann schon die ersten Muster erkannt: "Es kommen viele ältere Herrschaften zu uns, die sagen, dass sie wegen ihren Enkeln unterschreiben möchten." Insgesamt zählte er gestern Vormittag 282 Unterschriften. Bei 9881 Stimmberechtigten in der Bergstadt lässt das noch Luft nach oben.
In Eichendorf dürften 5259 Bürger die Listen unterzeichnen. Getan haben dies bis gestern Vormittag 216, das entspricht 4,11 Prozent der Stimmberechtigten. Damit ist Eichendorf unter den größeren Gemeinden im Landkreis Spitzenreiter. Schlusslicht im Landkreis ist derzeit noch die Stadt Dingolfing: Hier unterschrieben bis gestern Vormittag 303 Bürger das Volksbegehren. 13 553 wären dazu berechtigt. Das ergibt in der Zwischenbilanz maue 2,24 Prozent. − skaMehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Landauer Neuen Presse.
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