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Haunersdorf  |  20.01.2013  |  11:34 Uhr

Feuerwehr warnt vor EU-Plänen: Es droht das Aus

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KBM Johannes Pichlmayr kritisierte die EU-Pläne.  − Foto: Luderer-Ostner

KBM Johannes Pichlmayr kritisierte die EU-Pläne.  − Foto: Luderer-Ostner

KBM Johannes Pichlmayr kritisierte die EU-Pläne.  − Foto: Luderer-Ostner


Bei der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Haunersdorf äußerte sich KBM Johannes Pichlmayr sehr kritisch zu den jüngsten Plänen der EU. Sie würden das System der ehrenamtlichen Feuerwehren infrage stellen.

Pichlmayr kritisierte die Änderung der EU-Richtlinien zum Ehrenamt. Wenn dieses Gesetz komme, müsse das Rettungswesen komplett neu organisiert werden: EU-Kommissar László Andor regt an, die Zeiten für ehrenamtliche Tätigkeiten künftig bei der wöchentlichen Höchstarbeitszeit − 48 Stunden − zu berücksichtigen. Eine Vereinbarung von regulärer Arbeit und Ehrenamt wäre den Feuerwehren und Rettungsdiensten kaum mehr möglich. Das Ehrenamt im Rettungsbereich wäre ruiniert, warnte Pichlmayr. Der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes, Alfons Weinzierl, mache sich dagegen stark. Auf Bayern würden vier Milliarden Euro mehr Personalkosten zukommen, auf die Landkreise bezogen wäre dies die Hälfte ihres Haushaltes.  − alMehr dazu lesen Sie in der Montagsausgabe der Landauer Neuen Presse.



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