
Auf Durchfluss musste das Isar-Kraftwerk bei Landau schalten, da es die Wassermassen nicht mehr verarbeiten konnte. − Foto: Birgmann
Auf Durchfluss musste das Isar-Kraftwerk bei Landau schalten, da es die Wassermassen nicht mehr verarbeiten konnte. − Foto: Birgmann
Zuviel des Guten sind derzeit die Wassermassen der Isar für das Landauer Kraftwerk. Hier floss ein Großteil am Montag über die Wehre ab. Derweil hieß es bei Marklkofen stellenweise sogar "Land unter". Eine Straße musste gesperrt werden.
Durch den anhaltenden Regen der vergangenen Tage drängt laut Angaben von E-ON Wasserkraft momentan mehr Wasser gegen das Isar-Kraftwerk als hindurch geführt werden kann. Wie Pressesprecher Christian Orschler erklärte, habe man deswegen drei der vier Wehre leicht geöffnet, um dem Druck nachzugeben. Zu viel Vils verzeichnete derweil die Gemeinde Marklkofen. Hier musste Bauhofleiter Georg Samberger am Sonntagnachmittag die Straße nach Poxau wegen Überschwemmung sperren. Gestern Vormittag war sie wieder befahrbar. An Weihnachten hieß es auch schon "Land unter". "Das ist heuer extrem", sagt Samberger. "Das haben wir im Winter eigentlich nie." − skaMehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Landauer Neuen Presse.
Sechs Quadratmeter rot-weißer Stolz flattern im Vorgarten von Bernhard Kellner in Niederhöcking bei...
Ein gutes halbes Jahr kann die neue "Milchstraße" zwischen Mettenhausen und der Staatsstraße nach...
Vernetzen Sie sich mit uns auf folgenden Seiten: