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Landau  |  06.01.2013  |  14:21 Uhr

Lammert: "Zukunft in Europa − oder gar nicht"

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Leidenschaftliches Plädoyer für Europa: Bundestagspräsident Dr. Nobert Lammert beim Neujahrsempfang der CSU im Schachtnersaal.  − Foto: Schwarzmeier

Leidenschaftliches Plädoyer für Europa: Bundestagspräsident Dr. Nobert Lammert beim Neujahrsempfang der CSU im Schachtnersaal.  − Foto: Schwarzmeier

Leidenschaftliches Plädoyer für Europa: Bundestagspräsident Dr. Nobert Lammert beim Neujahrsempfang der CSU im Schachtnersaal.  − Foto: Schwarzmeier


Dieser Neujahrsempfang wird in die Geschichte der Landkreis-CSU eingehen. Denn mit dem Präsidenten des Bundestages, Dr. Norbert Lammert, war am Samstag im Schachtnersaal in Oberhöcking nicht nur der protokollarisch zweiten Mann im Staat zu Gast. Es war auch ein grandioser Auftritt: Lammert ist mit einem seltenen Talent ausgestattet, nämlich wichtige Zusammenhänge so zu erklären, dass sie jeder versteht. Entsprechend mucksmäuschenstill war es bei seiner Rede − niemand wollte etwas versäumen von seinen Ausführungen.

Der Festredner plädierte dabei vor allem für ein starkes Europa: "Im vergangen Jahr ist die Weltbevölkerung um 80 Millionen Menschen gewachsen. Eine Größenordnung, in der die Bundesrepublik Einwohner hat. Das heißt, unser Anteil an der Weltbevölkerung wird immer kleiner. Sie beträgt derzeit 1,5 Prozent, mit sinkender Tendenz. Der Anteil der Europäischen Union mit seinen 500 Millionen Einwohner gemessen an der Weltbevölkerung liegt bei acht Prozent. Aber auch die Größenordnung, die Europa in der Welt erreicht, wird von Jahr zu Jahr weniger. Für den Rest der Welt gesehen wird Europa und Deutschland immer bedeutungsloser. China wird demnächst mehr Autos importieren als die USA und Europa zusammen", rückte Norbert Lammert die Verhältnisse zurecht. Sein Fazit daraus: "Wir haben eine Zukunft in Europa. Oder die Zukunft liegt hinter uns." − has/tomMehr dazu in der Landauer Neuen Presse vom Montag, 7. Januar.



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