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Landau/Dingolfing  |  30.11.2012  |  11:09 Uhr

Grüne wollen Känguru-Taschen auch im Landkreis

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Die Landshuter Känguru-Taschen wollen die Grünen auch im Landkreis. Darin können Haushalte alles das sammeln und zum Wertstoffhof bringen, von denen sie sich nicht sicher sind, ob es wiederverwertet werden kann.  − Foto: LNP

Die Landshuter Känguru-Taschen wollen die Grünen auch im Landkreis. Darin können Haushalte alles das sammeln und zum Wertstoffhof bringen, von denen sie sich nicht sicher sind, ob es wiederverwertet werden kann.  − Foto: LNP

Die Landshuter Känguru-Taschen wollen die Grünen auch im Landkreis. Darin können Haushalte alles das sammeln und zum Wertstoffhof bringen, von denen sie sich nicht sicher sind, ob es wiederverwertet werden kann.  − Foto: LNP


 Das Auslaufen der Kredite für die Müllverbrennungsanlage führt dazu, dass in naher Zukunft allgemein die Kosten für das Müllsystem sinken. Diese Tatsache sollte nach den Grünen im Landkreis Anlass sein, über grundlegende Verbesserungen im Service nachzudenken. Im Vergleich zu vielen anderen Landkreisen gibt es vieles zu verbessern. Statt die Gebühren zu senken, sollte lieber der Service verbessert werden.

 Viele Wertstoffe bleiben noch immer weitgehend ungenutzt, so die Grünen in einer Pressemitteilung, da sie in relativ kleinen Mengen anfallen und es im Haushalt zu große Mühe macht sie separat zu lagern: kleine Elektrogeräte, Compactdisks, Korken, Aluminium usw. Obwohl es nicht erlaubt ist, landen immer noch viele Batterien und Akkus im normalen Hausmüll.

 In Landshut habe man dazu eine praktische Lösung gefunden. So genannte Känguru-Taschen aus festem Stoff werden allen Haushalten kostenlos zur Verfügung gestellt. Dort landen dann all die Wertstoffe, von denen man zunächst nicht weiß, wohin damit. Ist die Känguru-Tasche voll, geht es dann einfach in den nächsten Wertstoffhof damit und dort wird sie gegen eine leere Tasche getauscht. Das Personal im Wertstoffhof kümmert sich um die Trennung und die fachgerechte Weiterleitung. − lnpMehr dazu in der Landauer Neuen Presse vom Samstag, 1. Dezember.



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Dokument erstellt am 2012-11-30 11:07:45








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