• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 25.04.2015

Nutzer:  Passwort:   Login





Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...






Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann

Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann

Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann


Steht die Geburtshilfe vor dem Aus, weil es zu wenig Hebammen gibt? Landrat Heinrich Trapp sagt deutlich "Nein" − hinter den Kulissen sind Angst und Verunsicherung, insbesondere bei den Hebammen, aber groß. Auch nachdem Heinrich Trapp mit den Damen einen neuen Dienstplan ausgearbeitet hat, ist der Optimismus bei den Hebammen nicht allzu groß.

Den aktuellen Dienstplan, der nur bis 14. Dezember reicht, hat Trapp gemeinsam mit den Hebammen überarbeitet. Nun hat man einen Dienstplan, mit dem die Station bis 31. Januar 2013 über die Runden kommen soll. Ab Februar sind die derzeit fünf Hebammen nur noch zu viert, eine hat nämlich gekündigt.

Nun hat man Zeit gewonnen: Bis zur nächsten Sitzung des Verwaltungsrats am 5. Dezember sollten eigentlich zwei neue Hebammen gefunden sein − laut Trapp könne man die Entscheidung über eine Schließung nun noch bis Januar hinauszögern und die Suche nach Hebammen in der Zeit weiter fokussieren. Der Landkreis sei auch bereit, die Mehrkosten für die Erhaltung der Station zu schultern. Man wolle sich in vollem Umfang für den Fortbestand der Abteilung einsetzen. "Ein wenig spät", fanden einige Hebammen.  − mboMehr dazu lesen Sie in der Landauer Neuen Presse am Mittwoch, 28. November.








Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2015
Dokument erstellt am




article
594746
Landau
Ein neuer Dienstplan für die Hebammen
Steht die Geburtshilfe vor dem Aus, weil es zu wenig Hebammen gibt? Landrat Heinrich Trapp sagt deutlich "Nein" − hinter den Kulissen sind Angst und Verunsicherung, insbesondere bei den Hebammen, aber groß. Auch nachdem Heinrich Trapp mit den
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_dingolfing_landau/594746_Ein-neuer-Dienstplan-fuer-die-Hebammen.html?em_cnt=594746
2012-11-27 17:49:00
http://www.pnp.de/_em_daten/_ngen/2012/11/27/teaser/121127_1748_29_38345920_mb_hebammen_2_teaser.jpg
news



Anzeige






Anzeige











Blick von der Trasse in Richtung des Kreisverkehrs. − Fotos: Birgmann

Es geht voran an der Reisbacher Umgehungsstraße. Die Trasse ist mittlerweile gut zu erkennen und die...



Wie geht es mit dem Gewerbeverein weiter? Der bisherige Vorstand mit Schriftführer Thomas Maile (v.l.), Vorsitzender Wolfgang Leeb, seine Stellvertreterin Irene Leeb-Lorenz und Kassier Otto Rader treten nicht mehr zur Wahl an. − Foto: Luderer-Ostner

Der Gewerbeverein Landau findet keinen ersten Vorsitzenden. Löst sich der Verein nun auf...



Über die Parksituation an den markierten Taxiparkplätzen informierte sich der Förderverein gemeinsam mit Barbara Nußbaumer (5.v.l.) und Chefarzt Dr. Kamran Dabidian (4.v.l). − Foto: Luderer-Ostner

Zwei Themenschwerpunkte hatte der Krankenhaus-Förderverein am Dienstagabend bei einer...



Ins Krankenhaus musste ein 41-Jähriger eingeliefert werden, nachdem er Matihuana geraucht hatte. − Foto: Symbolbild/PNP

Da hatte die Marihuana-Zigarette die falsche Wirkung: Ein 41-Jähriger wurde durch des Rauschmittels...



Gegen 1.15 Uhr in der Nacht rückten die Einsatzkräfte aus. − Foto: Symbolbild/PNP

150.000 Schaden, aber zum Glück keine Verletzten, das ist die Bilanz eines Wohnungsbrands in der...





Ins Krankenhaus musste ein 41-Jähriger eingeliefert werden, nachdem er Matihuana geraucht hatte. − Foto: Symbolbild/PNP

Da hatte die Marihuana-Zigarette die falsche Wirkung: Ein 41-Jähriger wurde durch des Rauschmittels...