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Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann

Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann

Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann


Steht die Geburtshilfe vor dem Aus, weil es zu wenig Hebammen gibt? Landrat Heinrich Trapp sagt deutlich "Nein" − hinter den Kulissen sind Angst und Verunsicherung, insbesondere bei den Hebammen, aber groß. Auch nachdem Heinrich Trapp mit den Damen einen neuen Dienstplan ausgearbeitet hat, ist der Optimismus bei den Hebammen nicht allzu groß.

Den aktuellen Dienstplan, der nur bis 14. Dezember reicht, hat Trapp gemeinsam mit den Hebammen überarbeitet. Nun hat man einen Dienstplan, mit dem die Station bis 31. Januar 2013 über die Runden kommen soll. Ab Februar sind die derzeit fünf Hebammen nur noch zu viert, eine hat nämlich gekündigt.

Nun hat man Zeit gewonnen: Bis zur nächsten Sitzung des Verwaltungsrats am 5. Dezember sollten eigentlich zwei neue Hebammen gefunden sein − laut Trapp könne man die Entscheidung über eine Schließung nun noch bis Januar hinauszögern und die Suche nach Hebammen in der Zeit weiter fokussieren. Der Landkreis sei auch bereit, die Mehrkosten für die Erhaltung der Station zu schultern. Man wolle sich in vollem Umfang für den Fortbestand der Abteilung einsetzen. "Ein wenig spät", fanden einige Hebammen.  − mboMehr dazu lesen Sie in der Landauer Neuen Presse am Mittwoch, 28. November.



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