• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 30.07.2015

Nutzer:  Passwort:   Login





Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...






Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann

Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann

Ganz überzeugt sind sie noch nicht: Die Hebammen Bianka Stockner (v. l.), Anna Palecek, Suleydi Thalhammer, Juristin Heidi Hirtreiter vom Donau-Isar-Klinikum, Landrat Heinrich Trapp, Martina Fraundorfner und Andrea Lassak.  − Foto: Birgmann


Steht die Geburtshilfe vor dem Aus, weil es zu wenig Hebammen gibt? Landrat Heinrich Trapp sagt deutlich "Nein" − hinter den Kulissen sind Angst und Verunsicherung, insbesondere bei den Hebammen, aber groß. Auch nachdem Heinrich Trapp mit den Damen einen neuen Dienstplan ausgearbeitet hat, ist der Optimismus bei den Hebammen nicht allzu groß.

Den aktuellen Dienstplan, der nur bis 14. Dezember reicht, hat Trapp gemeinsam mit den Hebammen überarbeitet. Nun hat man einen Dienstplan, mit dem die Station bis 31. Januar 2013 über die Runden kommen soll. Ab Februar sind die derzeit fünf Hebammen nur noch zu viert, eine hat nämlich gekündigt.

Nun hat man Zeit gewonnen: Bis zur nächsten Sitzung des Verwaltungsrats am 5. Dezember sollten eigentlich zwei neue Hebammen gefunden sein − laut Trapp könne man die Entscheidung über eine Schließung nun noch bis Januar hinauszögern und die Suche nach Hebammen in der Zeit weiter fokussieren. Der Landkreis sei auch bereit, die Mehrkosten für die Erhaltung der Station zu schultern. Man wolle sich in vollem Umfang für den Fortbestand der Abteilung einsetzen. "Ein wenig spät", fanden einige Hebammen.  − mboMehr dazu lesen Sie in der Landauer Neuen Presse am Mittwoch, 28. November.








Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2015
Dokument erstellt am




article
594746
Landau
Ein neuer Dienstplan für die Hebammen
Steht die Geburtshilfe vor dem Aus, weil es zu wenig Hebammen gibt? Landrat Heinrich Trapp sagt deutlich "Nein" − hinter den Kulissen sind Angst und Verunsicherung, insbesondere bei den Hebammen, aber groß. Auch nachdem Heinrich Trapp mit den
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_dingolfing_landau/594746_Ein-neuer-Dienstplan-fuer-die-Hebammen.html?em_cnt=594746
2012-11-27 17:49:00
http://www.pnp.de/_em_daten/_ngen/2012/11/27/teaser/121127_1748_29_38345920_mb_hebammen_2_teaser.jpg
news



Anzeige






Anzeige






JobFinder Jobfinder Dingolfing-Landau Rottal-InnJobfinder Deggendorf Regen












Foto: Archiv PNP

Der Techniker, der am Dienstag im Bayern-Park in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) durch eine...



Foto: Archiv PNP

Ein schwerwiegender Zwischenfall hat sich am Dienstag im Bayern-Park in Reisbach (Landkreis...



− Foto: Lengfelder

Ein Lokführer hat sich am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr bei der Polizei gemeldet...



Um auf dem Oktoberfest in Bangalore bayerische Blasmusik zu spielen, reisen die Reisbacher Musiker seit 15 Jahren jährlich nach Indien. – F.: red

Männer und Frauen mit strahlend weißen Trachtenhemden und braunen Lederhosen oder Dirndln posieren...



Die Fülle an Daten aus dem Energiekonzept des Regionalen Planungsverbandes zeigen unter anderem, dass dort besonders viel Strom produziert wird, wo Wasserkraftwerke oder große Solarparks stehen, wie in den Gemeinden Dingolfing, Pilsting oder Wallersdorf. − Foto: IFE/ISE

Der Regionale Planungsverband will ein Vorreiter der Energiewende in Bayern sein und lässt deshalb...





Foto: dpa

Bei dem Autobauer BMW läuft der Jobmotor rund. Bis zur Jahresmitte schuf das Unternehmen rund 2300...