
Eine Menschen- und Lichterkette soll am kommenden Sonntag das Landauer Krankenhaus umgeben − als Zeichen für den Erhalt der Geburtshilfestation. − Foto: Birgmann
Eine Menschen- und Lichterkette soll am kommenden Sonntag das Landauer Krankenhaus umgeben − als Zeichen für den Erhalt der Geburtshilfestation. − Foto: Birgmann
Die Geburtshilfestation am Landauer Krankenhaus steht mangels ausreichend Hebammen auf der Kippe. Über 4000 Frauen und Männer haben sich deshalb in einer Gruppe innerhalb des sozialen Netzwerkes "Facebook" (FB) organisiert und wollen das nicht einfach hinnehmen, dazu kommen noch an die 3000 Unterschriften, die gesammelt wurden. Ein kleiner Teil der FB-Gruppe hat sich am Sonntag getroffen, um mit Aktionen Zeichen gegen die drohende Schließung zu setzen.
Ergebnis: Am kommenden Sonntag, 2. Dezember, soll es ab 17 Uhr eine Menschen- und Lichterkette rund um das Landauer Krankenhaus geben. Treffpunkt und Beginn der Aufstellung ist ab 16 Uhr, wer als Helfer seine Beitrag leisten will, soll sich ab 15 Uhr am Haupteingang einfinden. Die FB-Gruppe ruft die Landauer auf, ruhig mit der ganzen Familie und auch mit den Kindern bei der Kette mitzumachen. Für einen Grundbestand an Kerzen und Fackeln werde gesorgt, darüber hinaus müssten die Teilnehmer ab selbst möglichst viele Lampen, Teelichter, Taschenlampen oder Laternen mitbringen.
Außerdem bitte die FB-Gruppe die Landauer, zahlreich die für Montag, 3. Dezember, in der Landauer Stadthalle geplante Info-Veranstaltung des Donau-Isar-Klinikums zu besuchen und so zu zeigen, dass den Bürgern nicht egal ist, was mit der Geburtshilfe passiert. − tomMehr dazu in der Landauer Neuen Presse vom Montag, 26. November.
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