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Landau  |  22.11.2012  |  14:47 Uhr

Hebammen: "Wir haben Existenzängste"

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Zu einer Sondersitzung kam man am runden Tisch bei Bürgermeister Josef Brunner zusammen.  − Foto: Luderer-Ostner

Zu einer Sondersitzung kam man am runden Tisch bei Bürgermeister Josef Brunner zusammen.  − Foto: Luderer-Ostner

Zu einer Sondersitzung kam man am runden Tisch bei Bürgermeister Josef Brunner zusammen.  − Foto: Luderer-Ostner


Die Gerüchte um eine Schließung der Geburtsstation im Landauer Krankenhaus haben den Förderverein Freunde des Krankenhauses Landau zu einer Sondersitzung veranlasst. Am Mittwochabend traf man sich im Bürgermeisterzimmer. Hebamme Martina Fraundorfner fand deutliche Worte: "Landau wird tot geredet." Landau hat 2012 bislang 235 Geburten im Gegensatz zu 105 Geburten in Dingolfing vorzuweisen. Das Defizit bei einer Geburt in Landau liege bei 2324 Euro, in Dingolfing bei 3094 Euro.

"Ich bin seit 22 Jahren am Krankenhaus in Landau, hier fließt mein Herzblut", sagt Hebamme Martina Fraundorfner. Fünf Hebammen sind aktuell im Krankenhaus tätig, um den Schichtdienst aufrecht zu erhalten, wären ein bis zwei zusätzliche Hebammen nötig. "Wir stehen vor Existenzängsten", so Fraundorfner.

Der Förderverein hat gemeinsam eine Resolution an den Verwaltungsrat des Donau-Isar-Klinikums verfasst, in dem der Erhalt der Geburtsstation gefordert wird.  − alDen kompletten Artikel lesen Sie am Freitag, 23. November, in der Landauer Neuen Presse.



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