
Gynäkologie und Geburtshilfe sind bislang wichtige Bestandteile am Landauer Krankenhaus. Ob und wie es auf der Entbindungsstation weitergeht, ist derzeit noch ungeklärt. − Foto: Birgmann
Gynäkologie und Geburtshilfe sind bislang wichtige Bestandteile am Landauer Krankenhaus. Ob und wie es auf der Entbindungsstation weitergeht, ist derzeit noch ungeklärt. − Foto: Birgmann
Der Ärger um das Donau-Isar-Klinikum reißt nicht ab: Jetzt soll womöglich die Geburtenstation im Landauer Krankenhaus (Landkreis Dingolfing-Landau) dicht gemacht werden. Der Verwaltungsrat bestätigt, dass er am Freitag über die Zukunft der Station beraten will. Fest steht: Im Moment gibt es zu wenig Hebammen in Landau. Im Internet haben sich aufgebrachte Landauer bereits zum Protest formiert. Eine Facebook-Gruppe zum Erhalt der Station hat bis dato 2700 Mitglieder, eine Online-Petition haben bereits 430 Personen unterzeichnet.
Wenn die Hebammen ihren Dienstplan nicht aufrecht erhalten können, dann ist man gezwungen, die Station zu schließen: Diese Aussage ist der Landauer Neuen Presse gestern von einem Informanten zugespielt worden, der lieber anonym bleiben möchte.
Von offizieller Seite reagiert man bedeckt auf die Vorwürfe und die lautstarken Empörungsrufe der Landauer. Klinikumsvorstand Dr. Inge Wolff möchte mit einem ausführlichen Statement warten, bis die Sitzung am Freitag über die Bühne gegangen ist. − mboDen vollständigen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Donnerstag, 22. November, in der LNP.
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