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Landau  |  16.11.2012  |  13:32 Uhr

Die "Milchstraße" ist wieder frei befahrbar

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Schnipp-Schnapp − und schon ist die "Milchstraße" wieder freigegeben: Landrat Heinrich Trapp schnitt gemeinsam mit den Bürgermeistern der anliegenden Kommunen und etlichen Kreisräten bei Sommershausen feierlich das weiß-blaue "Sperrband" entzwei.  − Foto: Birgmann

Schnipp-Schnapp − und schon ist die "Milchstraße" wieder freigegeben: Landrat Heinrich Trapp schnitt gemeinsam mit den Bürgermeistern der anliegenden Kommunen und etlichen Kreisräten bei Sommershausen feierlich das weiß-blaue "Sperrband" entzwei.  − Foto: Birgmann

Schnipp-Schnapp − und schon ist die "Milchstraße" wieder freigegeben: Landrat Heinrich Trapp schnitt gemeinsam mit den Bürgermeistern der anliegenden Kommunen und etlichen Kreisräten bei Sommershausen feierlich das weiß-blaue "Sperrband" entzwei.  − Foto: Birgmann


 Die Kreisstraße DGF 19, landläufig "Milchstraße" genannt, ist eine der wichtigsten und vielbefahrensten Straßen im Landkreis. Das wurde vielen Autofahrern wieder bewusst, als sie zwischen Mettenhausen und Brückmühl für ein gutes halbes Jahr gesperrt war, um sie auszubauen. Die "Leidenszeit" ist vorbei, am gestrigen Freitag wurde der Abschnitt offiziell wieder für den Verkehr freigegeben.

 Der 7,8 Kilometer lange Abschnitt wurde in erster Linie verstärkt und verbreitert. War die Fahrbahn vorher teilweise nur 5,5 Meter breit, sind es nun durchgehend 6,50 Meter − dazu kommt noch ein Bankett von jeweils einem Meter auf beiden Seiten. Auf Initiative der Gemeinde Reisbach wurde bei Bruckmühl ein breiter Kreisverkehr an der Kreuzung zu Reisbach bzw. Englmannsberg errichtet, dazu kommen unter anderem noch neue Linksabbiegespuren in Richtung Rottersdorf und zur Staatsstraße Reisbach-Dingolfing.

 Gekostet hat die ganze Maßnahme 4,097 Millionen Euro. Auch wenn der Staatszuschuss am Ende doch nicht ganz so hoch ausgefallen ist wie versprochen, 1,95 Millionen Euro gab es aus Zuwendungen und 105 000 Euro von der Gemeinde Reisbach. Der Landkreis musste selbst also 2,042 Millionen Euro beisteuern. − tomMehr dazu in der Landauer Neuen Presse vom Samstag, 17. November.



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