
Christa Weinzierl (vorne, 2.v.r.) leitet für weitere drei Jahre die Geschicke des Fördervereins der Musikschule. − Foto: Schwarzmeier
Christa Weinzierl (vorne, 2.v.r.) leitet für weitere drei Jahre die Geschicke des Fördervereins der Musikschule. − Foto: Schwarzmeier
Alles in Dur, keine Spur von Moll beim Förderverein der Städtischen Musikschule – die Finanzen sind geordnet, die Zusammenarbeit mit Stadt und Schule ist harmonisch und die Resonanz über die Arbeit positiv. Es gab also keinen Grund für die Mitglieder bei der Hauptversammlung am Mittwochabend im Gasthaus "Zur Post" der erneuten Kandidatur der Vorsitzenden Christa Weinzierl zu widersprechen.
Sie erhielt für eine weitere dreijährige Legislaturperiode ein einstimmiges Votum, genauso wie ihre langjährige Stellvertreterin Roswitha Kainzbauer. In ihrem Rechenschaftsbericht erinnerte Weinzierl an zahlreiche Maßnahmen zur Unterstützung der Musikschule. Seit Einführung der Bläserklassen finanzierte der Förderverein bis auf wenige Ausnahmen alle Neuinstrumente. "Mit Ankäufen haben wir in diesem Jahr rund 17 000 Euro für die Bläserklassen ausgegeben. Dazu beteiligte sich der Verein im Kindergarten Höcking daran, ein Klavier zu reparieren und am Kauf einer Trommel. Ferner wurden zwei Gitarren angeschafft. Mit 1500 Euro wurde der Kauf eines Baritonsaxophons unterstützt ", so Weinzierl. "Unsere aller Ziel muss sein, jedem Kind, das ein Instrument lernen will, dies zu ermöglichen. Ich bin mir sicher, dass hier noch viele Potenziale brach liegen." Die Einrichtung unterrichtet im laufenden Schuljahr 453 Schüler. − hasMehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe der Landauer Neuen Presse.
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