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Landau  |  14.11.2012  |  16:02 Uhr

Die Attraktivität des Geldes − Theater am Gymnasium

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Die schöne Bella verführt den reichen Opa. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen, denken sich da die Enkelinnen.  − Foto: Birgmann

Die schöne Bella verführt den reichen Opa. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen, denken sich da die Enkelinnen.  − Foto: Birgmann

Die schöne Bella verführt den reichen Opa. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen, denken sich da die Enkelinnen.  − Foto: Birgmann


Bei Opa Hermann hat das Glück eingeschlagen: Er hat im Lotto gewonnen − mehrfach − und nun schlingt sich eine attraktive junge Frau um ihn, die ihn abgöttisch zu lieben scheint. Verdächtig, denken sich seine Enkelinnen und gehen der Sache auf den Grund. Ihre Nachforschungen führen zu einem dramatischen Ende.

Wer dem Drama zum Opfer fällt, erfahren die Zuschauer bei der Aufführung des Stücks "Opas neue Freundin" in einer Woche in der Aula des Gymnasiums. Dort probt die Theatergruppe schon emsig für ihre beiden Auftritte am Donnerstag, 22. November, und am folgenden Freitag jeweils um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Während Lehrerin Sabine Klostermeier ihren Darstellern auf der Bühne − Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 − Anweisungen gibt und Korrekturen anbringt, rotiert in einem Raum nebenan die Maske. Haarspray, Farben, Make-up, Lockenwickler und Handtücher lassen bei Jasmin Angerstorfer und ihrer Kollegin noch die Köpfe rauchen. "Vor allem wenn wir eine Frau in einen Mann umschminken müssen oder umgekehrt, ist das eine Herausforderung", gibt die Zehntklässlerin zu. Am aufwendigsten sind Opa Hermann und seine verstorbene Frau Hannelore, die in Rückblicken auftritt. Die Verblichene muss detailgetreu mit grauen Oma-Löckchen, Augenringen und natürlich mit Falten ausstaffiert werden.

Die Schüler haben das Stück selbst geschrieben. Es geht um Freundschaft und Neid, um Zusammenhalt und Ausgrenzung. Viel Tempo wird geboten sein, wenn Opas Enkelinnen Tina, Nina und Sina versuchen, der Schwindlerin das Handwerk zu legen − und diese zurückschlägt.  − skaMehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Landauer Neuen Presse.



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