
Herzlichen Dank sagten der Referentin Anja König (2.v.l.) Dr. Bernd Vilsmeier (SPD-Kreisvorsitzender, v.l.), Ruth Wolferseder (stellv. Vorsitzende AG 60plus) und Hartmut Manske (Vorsitzender AG 60plus). − Foto: Kain
Herzlichen Dank sagten der Referentin Anja König (2.v.l.) Dr. Bernd Vilsmeier (SPD-Kreisvorsitzender, v.l.), Ruth Wolferseder (stellv. Vorsitzende AG 60plus) und Hartmut Manske (Vorsitzender AG 60plus). − Foto: Kain
Auf einen Krankenkassen-Überschuss von 22 Milliarden Euro hatte sich Hartmut Manske, Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus, gestern eingeschossen, als er seine Genossen aus den Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn zur Vorstandssitzung im Kastenhof begrüßte. Alles nur ein Mythos, glaubt man Anja König, Leiterin einer Betriebskrankenkasse in Landshut. Sie erklärte Hintergründe und forderte das Ende der privaten Krankenversicherung.
Solidarisch, paritätisch und allgemein soll sie sein, die ideale Krankenkasse von Anja König. Alle sollen entsprechend ihrer gesamten Einkünfte ohne Beitragsbemessungsgrenze einzahlen. Dann hätte man eine "gut bezahlbare gesetzliche Krankenversicherung". Die rein private Absicherung würde König gerne abgeschafft wissen, private Zusatzvereinbarungen wären weiterhin möglich. Dazu müsste die Bundesregierung einen Teil ihrer jüngsten Gesundheitsreform umkehren. "Die Parität bei den Beiträgen sollte wieder eingeführt werden, Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen je die Hälfte", forderte König und erntete dafür von Hartmut Manske ein spontanes "Genau!". − skaMehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Landauer Neuen Presse.
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