
Setzen auf das neue Sicherheitskonzept: JU-Kreisvorsitzender Christian Fertl (v.l.), Atrium-Betreiber Marcel Reicheneder und Vize-JU-Kreisvorsitzender Helmut Rohr. − Foto: Maile
Setzen auf das neue Sicherheitskonzept: JU-Kreisvorsitzender Christian Fertl (v.l.), Atrium-Betreiber Marcel Reicheneder und Vize-JU-Kreisvorsitzender Helmut Rohr. − Foto: Maile
Bild herunterladenDer Konflikt zwischen Marcel Reicheneder und dem Landratsamt soll bald der Vergangenheit angehören: Der Dingolfinger Diskothekenbetreiber hat am Dienstag sein neues Konzept vorgelegt, um die Sicherheit seiner Gäste zu erhöhen. Hintergrund: Die Behörde hatte Ende 2011 auf Anraten der Polizei die Betriebszeit des "Atrium" von 5 auf 3 Uhr verkürzt, weil die Zahl der schweren Körperverletzungen rund um die Disco außergewöhnlich hoch gewesen sein soll.
Reicheneder setzt nun vor allem beim Sicherheitspersonal an: Zum einen hat er sich von der bisherigen Security-Firma getrennt. "Bei den Firmen war mir zu viel Personalwechsel", erklärte er am Dienstag im Rahmen eines Pressegespräches. Dafür hat er nun neun eigene Sicherheitswächter eingestellt. "Alles erfahrene Leute, zwischen 30 und 50 Jahre alt, die zum Beispiel schon in der Plattlinger Disco gearbeitet haben, also auch einmal einen Konflikt verbal und mit Ruhe lösen können." Eigene Leute würden natürlich auch jene Personen besser kennen, die Hausverbot hätten bzw. als "Krawallmacher" keine Unbekannten seien.
Zum anderen wird das Sicherheitspersonal von bislang fünf auf sechs aufgestockt. Waren bislang ein Mitarbeiter im Inneren der Disco im Einsatz, drei als Türsteher und einer auf dem Parkplatz, käme nun ein zweiter Parkplatzwächter dazu. − tomMehr dazu in der Landauer Neuen Presse vom Mittwoch, 25. Januar.
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