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Stephansposching  |  05.01.2013  |  06:00 Uhr

Öffentliche Fläche für Wohnwagen tabu

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Darf auf dieser öffentlichen Grünfläche ein Wohnwagen abgestellt werden? Der Stephansposchinger Bauausschuss sprach sich dagegen aus . Für den Mülltonnenplatz (vorne links) gibt es, so Bürgermeister Siegfried Ramsauer, seit vielen Jahren eine Genehmigung.  − Foto: Kellermann

Darf auf dieser öffentlichen Grünfläche ein Wohnwagen abgestellt werden? Der Stephansposchinger Bauausschuss sprach sich dagegen aus . Für den Mülltonnenplatz (vorne links) gibt es, so Bürgermeister Siegfried Ramsauer, seit vielen Jahren eine Genehmigung.  − Foto: Kellermann

Darf auf dieser öffentlichen Grünfläche ein Wohnwagen abgestellt werden? Der Stephansposchinger Bauausschuss sprach sich dagegen aus . Für den Mülltonnenplatz (vorne links) gibt es, so Bürgermeister Siegfried Ramsauer, seit vielen Jahren eine Genehmigung.  − Foto: Kellermann


Zahlreiche öffentliche Grünflächen lockern das Baugebiet am Sebastianiring in Hettenkofen auf. Sie laden ein, sie als Lagerfläche zu nutzen. Nun wollte Anlieger Heinz Pollak seinen Wohnwagen auf einer dieser Grünflächen abstellen. Den entsprechenden Antrag hat im Oktober der Bauausschuss der Gemeinde abgelehnt.

Mit der Begründung gibt sich Pollak aber nicht zufrieden. Er verzichtet zwar auf einen Einspruch, akzeptiert die Entscheidung, hadert aber dennoch mit der Gemeinde. In einem öffentlichen Brief, den er auch im Internet verbreitet hat, wirft er der Gemeinde sogar vor, mit zweierlei Maß zu messen.

Vor seinem Haus wollte Pollak seinen Wohnwagen abstellen. Bei einem Ortstermin bildete sich das Gremium eine einhellige Meinung: Das Nachbarschaftsbild werde gestört. Zudem führe es zu einer Verstärkung der beengten Verhältnisse in diesem Bereich, schrieb Bürgermeister Siegfried Ramsauer in seiner Antwort.

Heinz Pollak will diese Argumente nicht zulassen.Da sich an die Grünfläche eine Zufahrt und zudem noch die Garagenvorplätze anschließen, kommt Pollak zu dem Schluss: "Somit ist die Aussage der beengten Verhältnisse meines Erachtens ein Scherz."  − kkMehr zur Kritik des Anwohners an der Entscheidung der Gemeinde lesen Sie in der Samstagsausgabe Ihrer Plattlinger Zeitung



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