
Plötzlich und ohne Vorwarnung war das Prepaid-Handy von Elfie Hörndl vom Mobilfunkanbieter O2 gesperrt worden. Angeblich hatte die Göttersdorferin lange nicht mehr telefoniert. − Foto: Schwarzbözl
Plötzlich und ohne Vorwarnung war das Prepaid-Handy von Elfie Hörndl vom Mobilfunkanbieter O2 gesperrt worden. Angeblich hatte die Göttersdorferin lange nicht mehr telefoniert. − Foto: Schwarzbözl
Peter und Elfi Hörndl aus Göttersdorf in Osterhofen (Landkreis Deggendorf) sind sauer auf den Mobilfunknetzbetreiber O2. Der hat vor über einem Monat das Prepaid-Handy von Elfi Hörndl plötzlich stillgelegt − ohne Vorwarnung und zu Unrecht, wie die Hörndls finden. Nur weil sich das Ehepaar nicht abspeisen ließ, hat es jetzt Aussicht, sein Guthaben wieder zu bekommen.
Es war in der Vorweihnachtszeit, als das Prepaid-Handy von Elfie Hörndl plötzlich gesperrt war. Als Elfi Hörndl telefonieren wollte, hörte sie nur: "Die Gültigkeitsdauer Ihres Prepaid-Handys ist abgelaufen. Wollen Sie Ihr Guthaben aufladen?" Elfi Hörndl glaubte zunächst an ein Missverständnis. Das Paar kontaktierte die Servicenummer, wurde abgespeist. Schließlich drangen die beiden nicht einmal mehr telefonisch zu ihrem Mobilfunkanbieter durch.
Nach der Abfrage der Handynummer hieß es: "Diese Nummer ist uns nicht bekannt" und die Verbindung wurde abgebrochen. Nur weil Peter Hörndl hartnäckig blieb und sich nicht abspeisen ließ, hat er nun die Zusage bekommen, dass ihm das Guthaben in Höhe von 53 Euro doch ausbezahlt wird. Mit O2 will das Ehepaar in Zukunft nicht mehr telefonieren und hat inzwischen zu einem anderen Mobilfunkunternehmen gewechselt. − she
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