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Osterhofen/Altenmarkt  |  05.01.2013  |  06:00 Uhr

Freude über die "überwältigende Hilfsbereitschaft"

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Martin Erhard (li.) aus Deggendorf und seine Familie unterstützen die Arbeit von Sr. Maria Goretti schon seit Jahren. Im Verwandten- und Bekanntenkreis wird gut erhaltene und nicht mehr benötigte Kleidung gesammelt, und von Erhard nach Altenmarkt gebracht.  − Foto: Heinritz

Martin Erhard (li.) aus Deggendorf und seine Familie unterstützen die Arbeit von Sr. Maria Goretti schon seit Jahren. Im Verwandten- und Bekanntenkreis wird gut erhaltene und nicht mehr benötigte Kleidung gesammelt, und von Erhard nach Altenmarkt gebracht.  − Foto: Heinritz

Martin Erhard (li.) aus Deggendorf und seine Familie unterstützen die Arbeit von Sr. Maria Goretti schon seit Jahren. Im Verwandten- und Bekanntenkreis wird gut erhaltene und nicht mehr benötigte Kleidung gesammelt, und von Erhard nach Altenmarkt gebracht.  − Foto: Heinritz


Schon seit Jahren sammelt Schwester Maria Goretti vom Kloster Damenstift Kleidung und Nahrungsmittel für die arme Bevölkerung in den ehemaligen Ostblockstaaten, insbesondere der Ukraine. Sie hat im Landkreis und darüber hinaus eine Reihe treuer Unterstützer, die sie immer wieder mit Kleider-, Sach- oder Geldspenden versorgen. Mit der großen Resonanz auf den Artikel in der Osterhofener Zeitung vom 19. Oktober, in der sie ihre Arbeit vorstellte und um Spenden warb, hat sie aber nicht gerechnet. "Es kamen immer wieder Anrufe, die Leute haben ganz tolle Sachen gebracht. Die Hilfsbereitschaft war überwältigend", fasst sie zusammen.

Drei große Transporte mit Daunen-Steppjacken, warmen Wollmänteln und weiterer Kleidung für den Winter konnte die Ordensschwester noch im Dezember losschicken, auch dank großzügiger Geldspenden. Dank der drei Fahrten im Dezember ist das Lager leer geräumt und Sr. Maria Goretti hat wieder Platz für neue Sachen. Ab kommender Woche nimmt sie wieder Spenden an.

Doch zunächst will sie sich herzlich bei allen bedanken, die sie im Herbst so großartig unterstützt haben. Nicht nur ihre treuen Helfer hatten gespendet, auch bislang Unbekannte, die nach der Lektüre des Zeitungsberichte ihren Kleiderschrank aussortiert oder Lebensmittel vorbeigebracht hatten.  − she



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