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Lalling/Hunding  |  01.02.2013  |  18:02 Uhr

Gemeinden können Windräder kaum verhindern

von Bianca Nickl

Lesenswert (11) Lesenswert 9 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






Die Fotomontage des Projektierers zeigt, wie man die Windräder von Euschertsfurth aus sehen würde. Anders als bei der DZ-Fotomontage vorige Woche sind hier die exakten Standorte der insgesamt elf Windräder berücksichtigt.

Die Fotomontage des Projektierers zeigt, wie man die Windräder von Euschertsfurth aus sehen würde. Anders als bei der DZ-Fotomontage vorige Woche sind hier die exakten Standorte der insgesamt elf Windräder berücksichtigt.

Die Fotomontage des Projektierers zeigt, wie man die Windräder von Euschertsfurth aus sehen würde. Anders als bei der DZ-Fotomontage vorige Woche sind hier die exakten Standorte der insgesamt elf Windräder berücksichtigt.


Im Lallinger Winkel können Windkraftanlagen entstehen, ohne dass die Gemeinden größere Mitsprachemöglichkeiten haben. Das wurde bei der gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte von Lalling und Hunding zu dem Thema deutlich. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen hat der Planungsverband Donau-Wald nämlich bereits geschaffen mit einem Vorranggebiet zur Nutzung der Windenergie in dieser Region.

Vier Windräder sind auf Privatgrund geplant, hier haben die Gemeinden keine besonderen Einflussmöglichkeiten. Der größere Teil des Windkraft-Vorranggebiets Nummer 49 bei Lalling und Hunding entfällt auf Grund der Bayerischen Staatsforsten. Hier jedoch gesteht das bayerische Landwirtschaftsministerium den betroffenen Kommunen ein weitgehendes Mitspracherecht zu. Ob die sieben auf dem Grund der Staatsforsten geplanten Windräder von Seiten der Gemeinden ganz zu verhindern sind, zweifelten die Bürgermeister Josef Streicher und Ferdinand Brandl in der Sitzung jedoch an. Mehrere Projektanten hätten bereits bei den Gemeinden angefragt, es bestehe ein reges Interesse, betonten die Gemeindeoberhäupter.

Mit konkreten Planungen für elf Windräder hat die bbv-LandSiedlung GmbH, ein Unternehmen des Bayerischen Bauernverbands, bereits begonnen. Diese stellten Geschäftsführer Benno Steiner und Projektleiterin Elfriede Zellner den beiden Gemeinderatsgremien vor.

Mehr dazu lesen Sie in der Samstagausgabe der DZ.



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