
Hoffen auf möglichst viele Sitze für die Freien Wähler im Bezirkstag und im Landtag (v.l.): Bezirkstags-Direktkandidat Alois Oswald, Landtag-Listenkandidat Daniel Jakob, Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt und Landtags-Direktkandidat Dr. Georg Meiski. − Foto: Pöschl
Hoffen auf möglichst viele Sitze für die Freien Wähler im Bezirkstag und im Landtag (v.l.): Bezirkstags-Direktkandidat Alois Oswald, Landtag-Listenkandidat Daniel Jakob, Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt und Landtags-Direktkandidat Dr. Georg Meiski. − Foto: Pöschl
Je drei Abgeordnete der Freien Wähler aus Niederbayern sitzen derzeit im Landtag und im Bezirkstag. Der Kreisverband hofft auf ein mindestens ebenso gutes Ergebnis bei den nächsten Wahlen. Bei der Nominierungsveranstaltung am Dienstagabend stellte der Kreisverband seine Kandidaten auf.
Kreisvorsitzender Dr. Georg Meiski informierte über das derzeit laufende Volksbegehren und über die Studiengebühren allgemein. Information hielt er für wichtig, denn "die Studiengebühren sind nur bei den Betroffenen im allgemeinen Bewusstsein".
2006 wurden die Studiengebühren in Bayern eingeführt, bis zu 500 Euro plus Verwaltungsgebühren können die Hochschulen pro Semester verlangen. Meiski rechnete vor, dass ein Student mit Miete, Essen, Kleidung, Lernmittel, öffentlichen Verkehrsmitteln, Versicherungen und Freizeit 700 bis 800 Euro im Monat benötigt, das ist die Hälfte des Netto-Einkommens eines Arbeitnehmers in Deggendorf. 65 Prozent der Studenten arbeiten nebenher im Schnitt 14 Stunden pro Woche – Zeit, die im Studium abgeht.
Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt übernahm die Wahlleitung. Von den 41 Mitgliedern der Kreisvereinigung waren 15 Stimmberechtigte anwesend. Die Direkt- und Listenkandidaten wurden jeweils einstimmig mit 15 Stimmen gewählt: Direktkandidat für den Bayerischen Landtag ist Dr. Georg Meiski, Listenkandidat Daniel Jakob aus Plattling. − pöEinen ausführlichen Bericht lesen Sie in Ihrer Deggendorfer Zeitung vom Donnerstag, 24. Januar.
Es klingt immer spektakulär, das weiß Deggendorfs Stadtbrandinspektor Alois Schraufstetter: Zu einem...
In der Verwandtenaffäre kommen immer neue Einzelheiten ans Licht. So schlug der Landtag im Jahr 2002...
Jetzt geht es nicht mehr anders mit den Bauarbeiten für die Landesgartenschau: Der Dammweg muss ab...
In der Verwandtenaffäre kommen immer neue Einzelheiten ans Licht. So schlug der Landtag im Jahr 2002...
Vernetzen Sie sich mit uns auf folgenden Seiten: