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Metten/Niederalteich  |  21.01.2013  |  14:01 Uhr

Donauschützer wollen bald Freudenfest feiern

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Bei Fackelschein am Donaustrand in Metten zelebrierten die Flussschützer ihre Verbundenheit mit der freifließenden Donau.  − Foto: Summer

Bei Fackelschein am Donaustrand in Metten zelebrierten die Flussschützer ihre Verbundenheit mit der freifließenden Donau.  − Foto: Summer

Bei Fackelschein am Donaustrand in Metten zelebrierten die Flussschützer ihre Verbundenheit mit der freifließenden Donau.  − Foto: Summer


Freundinnen und Freunde der Donau haben mit Fackeln an der Donau ihre Verbundenheit untereinander, mit der strömenden Donau und mit vielen anderen Aktionen entlang der Flüsse und in Berlin gefeiert. Aufgerufen zu dieser Demonstration für naturnahe Flüsse hatten unter anderen der Landesbund für Vogelschutz (LBV), der Bund Naturschutz (BN), das Zukunftsforum Metten, Greenpeace und Bündnis 90/Die Grünen.

Nach Sonnenuntergang trafen sich die Donauschützer in Niederalteich, Vilshofen, Metten und Straubing am Fluss, um mit Lichtern und Fackeln ein Zeichen zu setzen für den Erhalt der frei fließenden Donau. "Wir fordern nicht die Variante A", machte Georg Kestel beim Treffen in Niederalteich klar. Der Vorsitzende der BN-Kreisgruppe Deggendorf betonte: "Wir fordern, dass die Donau frei fließen kann und die ökologische Qualität verbessert wird." Die Variante A sei ein Kompromiss, auf den man sich einlassen könne, "wir werden uns ihr nicht entgegenstellen, aber sie ist nicht in unserem ureigenen Interesse." Dass die Ökologie vor den Interessen der Wirtschaft stehen müsse, betonte auch MdL Christian Magerl von den Grünen. Brigitte Reinhardt, die stellvertretende Vorsitzende der BN-Kreisgruppe Deggendorf, freute sich in Metten rund 70 Naturfreunde am Parkplatz beim Wasserwachthäuschen begrüßen zu können. Mit brennenden Fackeln zogen die Teilnehmer an den Donaustrand zu einem stimmungsvoll mit Lichtern geschmückten Platz zwischen knorrigen Silberweiden. − pö/sumMehr dazu in der Deggendorfer Zeitung vom 22. Januar.












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Copyright © Passauer Neue Presse 2013
Dokument erstellt am 2013-01-21 13:59:41





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