
In jeder Ecke lauert Arbeit: Vor der Eröffnung gab es für Pächter Helmut Kurz noch jede Menge zu tun − unter anderem mussten die Speisekarten an ihren Platz gebracht werden. − Foto: Binder
In jeder Ecke lauert Arbeit: Vor der Eröffnung gab es für Pächter Helmut Kurz noch jede Menge zu tun − unter anderem mussten die Speisekarten an ihren Platz gebracht werden. − Foto: Binder
Viele Deggendorfer drückten sich schon am Montagvormittag die Nasen an der Verglasung platt, um einen ersten Blick zu erhaschen. Doch wer im Gasthaus "Zur Knödelwerferin" Platz nehmen wollte, musste sich schon bis zur Eröffnung am späten Nachmittag gedulden.
Bis dahin herrschte bei den Wirtsleuten Helmut Kurz und Ursl Kiermeier alles andere als Ruhe vor dem Sturm. Die Handwerker gingen noch ein und aus. Jede Serviette, jede Tasse, jeder Teller mussten an ihren Platz und in der Küche dampfte es aus allen Töpfen.
760 000 Euro hat die Stadt in den Umbau der ehemaligen Tourist-Info, eines China-Restaurants und des Stadtcafes investiert. Doch auch die Pächter nahmen viel Geld in die Hand − für die Einrichtung, Küchen- und Kühltechnik sowie Beleuchtung. "Dafür haben wir den Gegenwert eines Einfamilienhauses investiert", verrät Helmut Kurz im DZ-Interview. − mic
Das ganze Interview lesen Sie in der Dienstagsausgabe der DZ.
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