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Deggendorf  |  28.11.2012  |  17:53 Uhr

Versilberte Fassade und eine Wanne im Schlafzimmer

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Terrassenartig, mit vielen schrägen Linien und Grünflächen auf den Dächern, schmiegt sich Chiaramonte in den Hang. Markant sind daran nicht nur die Turmwohnung oben, sondern auch viele Erker, Galerien, ein Zen-Atrium und die Fassade aus Schiefer und Zedernholz.  − Grafik: Wallner

Terrassenartig, mit vielen schrägen Linien und Grünflächen auf den Dächern, schmiegt sich Chiaramonte in den Hang. Markant sind daran nicht nur die Turmwohnung oben, sondern auch viele Erker, Galerien, ein Zen-Atrium und die Fassade aus Schiefer und Zedernholz.  − Grafik: Wallner

Terrassenartig, mit vielen schrägen Linien und Grünflächen auf den Dächern, schmiegt sich Chiaramonte in den Hang. Markant sind daran nicht nur die Turmwohnung oben, sondern auch viele Erker, Galerien, ein Zen-Atrium und die Fassade aus Schiefer und Zedernholz.  − Grafik: Wallner


 Eine Badewanne im Schlafzimmer mit Blick ins Zen-Atrium, Glasschrägen, die den Hang auch im Gebäude wahrnehmen lassen − das Projekt von Marcus Wallner ist schon etwas Außergewöhnliches. Am Mittwoch hat er seinen naturbewussten Drei-Millionen-Euro-Bau mit 13 Wohnungen zwischen 92 und 219 Quadratmetern im Bausenat vorgestellt − und der hat dem Vorhaben mit viel lobenden Worten seine Zustimmung erteilt.

 Das topographisch sehr anspruchsvolle Grundstück am Oberen Mühlbogen, am Südrand von Mietraching, ist im Familienbesitz der Wallners. Der Planer hat mit der Bebauung des Grundes zum ersten Mal allein ein so großes Projekt konzipiert. Auf 1600 Quadratmetern Wohnfläche und 800 Quadratmetern Dach-Grünfläche will er den Deggendorfern zeigen, dass es auch anders geht. Unkonventionell eben. Und das fängt bei den schrägen Linien des Gebäudes an, das anmuten soll wie ein gewachsener Ort mit Dorfplatz in der Mitte, und hört beim Baumaterial − verleimtes Holz − auf. Das Haus entspricht dem hohen Energiestandard KfW 55. Baubeginn soll im April 2013 sein, ein gutes Jahr später können die Ersten einziehen.

 Die Anlage, die sich gleich neben einem Waldstück auf der einen und einem Biotop auf der anderen Seite in den Hügel schmiegt, verfügt auch über eine offene Garage mit Felswand, einen Schräglift im offenen Treppenhaus, viele Ecken, Nischen und Erker. Mit diesem Flair möchte der Planer ein Wohl-Gefühl und schöne Momente schaffen.

Mehr darüber lesen Sie in der Deggendorfer Zeitung vom 29. November.



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