
Das Donauspiel bietet Raum zum Planschen, Spritzen und Matschen. − F.: LGS-GmbH
Das Donauspiel bietet Raum zum Planschen, Spritzen und Matschen. − F.: LGS-GmbH
Es bleibt zwar bei den Kosten, aber jetzt gibt’s mehr Spaß fürs Geld. Landschaftsplaner Axel Klapka hat im Stadtrat das überarbeitete Spielplatzkonzept für das Landesgartenschau-Gelände vorgestellt. Die Stadt investiert netto 330 000 bzw. 270 000 Euro in die zwei großen Spielflächen. Das entspricht den erst genannten Bruttokosten von je rund 400 000 Euro. Die neuen Planungen kamen fraktionsübergreifend sehr gut an. "Der Spielplatz muss schließlich den Kindern gefallen und nicht dem Architekten", brachte es Wolfgang Lorenz von der SPD auf den Punkt.
Bei einer Sondersitzung des Stadtrats Ende Oktober hatte sich die Begeisterung für die ursprüngliche Planung in sehr engen Grenzen gehalten. Das Landesgartenschau-Team tat gut daran nachzubessern und konnte dabei auf viele kreative Ideen eines Arbeitskreises zurückgreifen, in dem sich unter anderem der städtische Jugendbeauftragte Paul Linsmaier, Kreisjugendring-Geschäftsführer Martin Hohenberger, Karin Loibl vom Jugendcenter 4You, Kinderärztin Dr. Dunja Scholz-Kühn, Architekt Axel Klapka und Vertreter der Stadtverwaltung einbrachten. − mic
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