von Katrin Schreiber
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Eine PNP-Leserin will den Deggendorfer Vermissten Georg Luxi zuletzt auf einem Flohmarkt gesehen haben. − Fotomontage: Grebler
Eine PNP-Leserin will den Deggendorfer Vermissten Georg Luxi zuletzt auf einem Flohmarkt gesehen haben. − Fotomontage: Grebler
"Das ist mir richtig unter die Haut gegangen", sagt eine Leserin aus Plattling (Lkr. Deggendorf), die sich am Freitag bei der PNP gemeldet hat. Sie hat den Artikel vom Donnerstag über den verschwundenen früheren Unternehmer Georg Luxi gelesen und ist sich sicher: "Ich habe den Mann gesehen und mit ihm gesprochen." Und zwar heuer oder Ende 2011.
Auf dem Zeitungsfoto hat sie sofort den Mann erkannt, der der passionierten Flohmarkt-Besucherin bei eben einem solchen Markt als Verkäufer begegnet ist. "Wir haben uns länger unterhalten", erinnert sich die Frau sehr gut. "Und er war geistig total fit."
Für seine Töchter Evelyn Angerer und Gabriele Luxi ist der heute 86-Jährige seit Ende 2010 wie vom Erdboden verschluckt. Die Vermutung scheint sich zu bestätigen: Die Lebensgefährtin des Rentners und deren Sohn sind es, die den Millionär wegsperren. Die Polizei bestätigt: "Die bisherigen Ermittlungen erhärten den Verdacht, dass der vermutlich demente Rentner durch eine Person aus dem persönlichen Umfeld und deren Sohn gezielt abgeschirmt wird."
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