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Töging  |  08.03.2013  |  10:04 Uhr

Sie hilft Kindern, wo andere Urlaub machen

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Am Strand der Dominikanischen Republik: Rosmarie Attenberger mit ihren Patenkindern Mariandy (links) und Rosandy sowie dem kleinen Bruder der Mädchen, Anderson.  − Foto: red

Am Strand der Dominikanischen Republik: Rosmarie Attenberger mit ihren Patenkindern Mariandy (links) und Rosandy sowie dem kleinen Bruder der Mädchen, Anderson.  − Foto: red

Am Strand der Dominikanischen Republik: Rosmarie Attenberger mit ihren Patenkindern Mariandy (links) und Rosandy sowie dem kleinen Bruder der Mädchen, Anderson.  − Foto: red


Die Dominikanische Republik − für viele ein tolles Urlaubsziel, für Rosmarie Attenberger (54) aus Töging (Landkreis Altötting) aber eine Region, in der viele Kinder Hilfe brauchen. Mit dem eingetragenen Verein "Azioni Niños Felices" versucht sie ihren Beitrag zu leisten, um die Not zu lindern. Die Hilfsaktion wurde von dem gebürtigen Italiener Enzo Giardino ins Leben gerufen, der seit vielen Jahren in Bayern lebt. "Da kommt die Hilfe direkt an, jeder Cent wird direkt für die Kinder verwendet", ist Rosmarie Attenberger überzeugt. Zwei Patenkinder, die ihren Vater durch einen Unfall verloren haben, betreut sie: Rosandy (13) und Mariandy (9). 40 Euro für jedes ihrer Patenkinder pro Monat, also insgesamt 80 Euro monatlich, spendet sie. Davon werden die Beiträge für eine Krankenversicherung entrichtet, das Geld für die Schule bestritten sowie ein Essen in der Schule bezahlt. Bei einem Besuch in der Dominikanischen Republik im Januar konnte sich die Tögingerin davon überzeugen, dass die Hilfe auch wirklich Frucht trägt.

Das ist nach ihrer Meinung nicht bei allen Hilfsorganisationen uneingeschränkt der Fall: So hatte sie seit Mitte der 90-er Jahre "Plan" unterstützt, ein Netzwerk, das gerade auch im Raum Töging/Mühldorf recht aktiv ist. Hier habe sie einem Mädchen in Mali helfen wollen, doch sei dort nicht sichergestellt gewesen, dass das Mädchen auch das Rüstzeug fürs Leben erhielt: "Fünf Jahre hat der Vater sie nicht in die Schule geschickt." Als man einen Brief abfing, in dem sie das Thema Genitalverstümmelung ansprach, reichte es der Tögingerin − sie kündigte ihre Mitgliedschaft bei "Plan".  − afbMehr darüber lesen Sie am Samstag, 9. März, in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse (Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger).



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