
Mit Ölbindemittel sollte die weitere Ausbreitung des Öls am Harter Weg eingedämmt werden. − Foto: Utz
Mit Ölbindemittel sollte die weitere Ausbreitung des Öls am Harter Weg eingedämmt werden. − Foto: Utz
Die Ölspur, die am Freitag am Harter Weg in Töging (Landkreis Altötting) aufgetreten ist, stellt nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes keine Gefährdung des Töginger Wasserschutzgebietes dar. Das sagte Sitzungsleiter 2. Bürgermeister Bastian Höcketstaller (SPD) am Mittwochabend im Stadtrat auf eine Anfrage von Sebastian Pfaffenhuber bei der Bürgerfragestunde. Sollte Öl durch den Asphalt gedrungen sein, so wäre es vom Kanal aufgefangen worden und nicht ins Erdreich geraten, so Höcketstaller. Wie berichtet war auf Höhe des Sportheimes eine rund 150 Meter lange, 30 bis 40 Zentimeter breite Ölspur aufgetreten.
Das Öl kam, wie Höcketstaller auf Pfaffenhubers Nachfrage weiter informierte, aus einem Schneeräum-Fahrzeug, das im Auftrag der Stadt unterwegs war. Das Fahrzeug gehört aber nicht zum Fuhrpark des Städtischen Bauhofes, es war ein Leihfahrzeug. Wie berichtet war die Ölspur am Nachmittag bemerkt worden, gegen Abend brachten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ölbindemittel auf. − afbMehr darüber lesen Sie am Donnerstag, 24. Januar, in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse (Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger).
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