
Sieht in einem Beschluss des Töginger Stadtrates "Wahlkampfhilfe mit Steuermitteln" für SPD-Landtagskandidat Günter Knoblauch: CSU-Fraktionssprecher Dr. Tobias Windhorst. − Foto: Brandl
Sieht in einem Beschluss des Töginger Stadtrates "Wahlkampfhilfe mit Steuermitteln" für SPD-Landtagskandidat Günter Knoblauch: CSU-Fraktionssprecher Dr. Tobias Windhorst. − Foto: Brandl
Die CSU von Töging (Landkreis Altötting) kritisiert den Beschluss zum Wiedereintritt der Stadt in den Städtebund Inn-Salzach als "Wahlkampfhilfe für Günter Knoblauch mit Steuermitteln der Stadt Töging".
Im nichtöffentlichen Teil der November-Sitzung hatte der Töginger Stadtrat mit der SPD-Mehrheit von elf Stimmen entschieden, dass die Stadt Töging nach dem Austritt 2010 erneut dem Städtebund Inn-Salzach beitritt. 2010 war die Stadt Töging aus dem Städtebund Inn-Salzach zum Jahresende 2010 ausgetreten. Eine breite Stadtratsmehrheit sprach sich dafür aus. Die Hauptgründe waren struktureller Art. "Ohne dass sich an diesen Gründen bis heute etwas geändert hat, fallen große Teile der SPD-Stadtratsfraktion plötzlich um," wunderte sich der CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat, Dr. Tobias Windhorst. Und: "Es geht der SPD ganz offensichtlich nur darum, den derzeitigen Vorsitzenden des Städtebunds, den Mühldorfer Bürgermeister und SPD-Landtagskandidaten Günter Knoblauch, nicht ,hängen zu lassen‘." − redMehr darüber lesen Sie am Donnerstag, 29. November, in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presses (Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger).
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